Lernwirksamkeit : Was macht guten Unterricht aus?

Guter Unterricht ist der Schlüssel zum erfolgreichen Lernen. Doch wann ist der Unterricht qualitativ „gut“? Auf welche Faktoren kommt es an? Und wie lassen sich diese in der Praxis umsetzen und verbessern? Darüber sprach das Schulportal mit Bildungsforscher Alexander Gröschner von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Im Entwicklungsprogramm des Deutschen Schulpreises unterstützt Gröschner ehemalige Bewerberschulen bei der Optimierung ihres Unterrichts.

Florentine Anders 01. November 2021 Aktualisiert am 02. November 2021
Eine Schülerin meldet sich
Die leistungsstarken Schülerinnen werden häufiger aufgerufen, weil die Lehrkraft dann schneller im Unterricht vorankommt. Sie bekommen positive Rückmeldungen und werden dadurch motiviert.
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Deutsches Schulportal: Wie haben sich die Vorstellungen von gutem Unterricht in den vergangenen Jahrzehnten geändert?
Alexander Gröschner: In den 1970er Jahren gab es in der Bildungs- und Unterrichtsforschung eine empirische Wende. Bis dahin ging man von eher kausalen Wirkungserwartungen aus. Das war ein recht mechanisches Bild, nach dem Prinzip: Die Lehrkraft tut etwas und die Schülerinnen und Schüler lernen. Das hat sich insbesondere in den letzten 30 Jahren verändert, neben der Lehrkraft wurden auch die Schülerinnen und Schüler stärker in den Blick genommen. Die großangelegten Videostudien in den 90er und Anfang der 2000er Jahren haben hierzu noch einmal neue Erkenntnisse geliefert. Hier konnte man genau das Verhalten der Lehrkraft und das Verhalten der Schülerinnen und Schüler analysieren. Heute haben wir ein sehr komplexes Verständnis von den Einflüssen, die einen guten, lernwirksamen Unterricht ausmachen. Wir schauen auf die Angebote der Lehrperson und auf die Gestaltungsmerkmale des Unterrichts, aber eben nicht nur. Wir schauen zum Beispiel auch auf die Voraussetzungen, die die Schülerinnen und Schüler mitbringen und auf die Rahmenbedingungen in der Schule.

Sie verwenden den Begriff „Lernwirksamkeit“, um guten Unterricht zu beschreiben. Was meinen Sie damit genau?
Der Begriff „Lernwirksamkeit“ weist ziemlich direkt darauf hin, worum es im Unterricht geht, nämlich um das Lernen der Schülerinnen und Schüler. Dazu gehören kognitive Aspekte des Lernens, aber auch motivationale, emotionale und soziale Aspekte. Früher standen eher die Eigenschaften, die eine Lehrkraft mitbringt, im Mittelpunkt, heute schauen wir stärker auf die Wirkung bei den Schülerinnen und Schülern. Franz Weinert hat einmal gesagt, „Guter Unterricht ist ein Unterricht, in dem mehr gelernt als gelehrt wird“. Das heißt, wir beobachten alle Prozesse im Unterricht, nicht nur das, was die Lehrkraft tut.

Welche Faktoren haben nach dem heutigen empirischen Forschungsstand den größten Einfluss auf die Lernwirksamkeit des Unterrichts?
Um solche Faktoren zu identifizieren, werden häufig Metaanalysen angefertigt. Die bekannteste Metaanalyse ist sicher die von John Hattie, in der er über 800 internationale Metastudien zusammengefasst hat. Daraus hat er über 130 Merkmale generiert, die in verschiedener Stärke Einfluss auf die Lernerfolge der Schülerinnen und Schüler haben. Wenn man sich das anschaut, dann spielen beispielsweise Merkmale des Unterrichts und der Lehrperson eine größere Rolle als etwa die Lehrpläne oder die Eltern.

Auf der Schülerseite haben demnach z. B. das fachliche Leistungsniveau und die Lernvoraussetzungen eine große Wirkung. Auf der Seite der Lehrperson spielt die Klarheit der Aufgaben und Lernziele eine große Rolle, die pädagogische Beziehung und das Feedback. Diese Faktoren können Effektstärken erzielen, die einen Leistungsvorsprung von einem ganzen Schuljahr ausmachen. Hattie schaut aber eben nur auf die Leistung. Natürlich sind auch andere Wirkungen wichtig, wie etwa Motivation, das Fachinteresse oder das Selbstwirksamkeitserleben. Wenn man all das zusammen betrachtet, so geht die Unterrichtsforschung heute von folgenden großen Basisdimensionen für lernwirksamen Unterricht aus: die kognitive Aktivierung, die Klassenführung, konstruktive Unterstützung und ein unterstützendes Lernklima.

Das heißt, auf den Unterricht kommt es an, nicht so sehr auf die Persönlichkeit der Lehrperson. Denn das könnte auch missverstanden werden. Aus der Vergangenheit oder aus eigenen Erfahrungen haben wir alle ja noch solche Lehrerpersönlichkeiten wie etwa Heinrich Manns „Professor Unrat“ im Kopf. Man darf aber nicht erfolgreiche Lehrpersonen einfach auf die Persönlichkeitsmerkmale zurückführen, dann bräuchten wir quasi keine professionelle Ausbildung mehr. Natürlich ist eine Lehrperson, die enthusiastisch ist und es schafft, bei allen Kindern den Funke überspringen zu lassen, lernförderlich. Lernwirksam ist aber noch einmal etwas anderes. Da geht es auch um Leistungszuwächse. Die Persönlichkeitseigenschaften haben hier einen geringeren Effekt, das haben Forschungen gezeigt. Entscheidend ist vielmehr, was die Lehrkraft tut, wie sie etwa Fragen oder Aufgaben kognitiv anregend formuliert oder wie sie Feedback gibt.

Sie verweisen auf die kognitive Aktivierung als eine Basisdimension für Lernwirksamkeit. Woran erkennt man, ob der Unterricht kognitiv anregend ist?
Kognitive Aktivierung ist wohl eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale, gleichzeitig ist es eine Komponente, die schwer zu messen ist. Man kann ja nicht in die Köpfe der Schülerinnen und Schüler hineinschauen. Kognitive Aktivierung kann man nicht direkt beobachten, sondern eher über das Verhalten der Lernenden. In Videostudien kann man zum Beispiel zeigen, dass es förderlich für die Lernwirksamkeit ist, wenn die Schülerinnen und Schüler beispielsweise einen Sachverhalt selbst erklären, wenn sie verschiedene Lernstrategien beim Bearbeiten einer Aufgabe anwenden, wenn sie eigene Fragen stellen, oder wenn sie Arbeitsergebnisse untereinander vergleichen und fachlich Bezug aufeinander nehmen können.

In diesen Vorgängen werden die Denkprozesse veranschaulicht. Wenn all diese Aspekte auf die Schülerinnen und Schüler zutreffen, kann man von kognitiv aktivierendem Unterricht sprechen. In Bezug auf die Lehrperson zeigt sich die kognitive Aktivierung, wenn sie beispielsweise herausfordernde Aufgaben stellt, die verschiedene Schwierigkeitsgrade abdeckt. Oder auch, wenn sie qualitätsvolle Fragen stellt, die dazu anregen zu denken und nicht nur eine richtige Zahl abzufragen. Das sind meist offene Fragen, die an Vorwissen anknüpfen und dazu bewegen, Verbindungen herzustellen. Auch ein prozessbezogenes Feedback durch die Lehrperson ist ein wichtiger Aspekt.

Wer sich zu stark auf Störungen fokussiert, unterbricht ständig den Lernprozess, was wiederum zu Unruhe in der Klasse führt.
Alexander Gröschner, Unterrichtsforscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena

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Welchen Einfluss hat die Klassenführung auf die Lernwirksamkeit?
Klassenführung oder auch Klassenmanagement ist wichtig, um die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler auf das Lernen zu lenken. Es geht darum, die zur Verfügung stehende Zeit im Unterricht effektiv zu nutzen, und zwar für alle Schülerinnen und Schüler. Mit der Klassenführung kann man erreichen, dass das soziale Miteinander funktioniert. Wie gut das gelingt, hängt stark davon ab, ob die Lehrkraft es schafft, alle Kinder in der Klasse im Blick zu behalten. Ein Aspekt ist zum Beispiel der Umgang mit Störungen. Wer sich zu stark auf Störungen fokussiert, unterbricht ständig den Lernprozess, was wiederum zu Unruhe in der Klasse führt. Besser ist es dagegen, Störungen schon präventiv im Blick zu haben oder nonverbal darauf einzugehen. Dafür gibt es Strategien und gute Trainings. In Studien zeigt sich, dass erfahrene Lehrkräfte viel schneller in der Lage sind, Unruhequellen zu identifizieren und für Ruhe zu sorgen. Auch etablierte Regeln der Kommunikation helfen dabei. Aber es geht bei der Klassenführung nicht nur um Störungen, sondern auch um die Abläufe in der Klasse. Gibt es eine Variabilität in den Abläufen und gelingen die Übergänge so, dass Schülerinnen und Schüler nicht in Versuchung geraten, sich sachfremd zu beschäftigen?

Häufig wird in der Schule eine mangelnde Fehlerkultur kritisiert. Wie wichtig ist es für die Lernwirksamkeit, auch Fehler zuzulassen? Und wie kann eine konstruktive Unterstützung aussehen?
Viele Lehrpersonen gehen unmittelbar auf Fehler ein und kommen dabei schnell zu Bewertungen. Die entscheidende Frage ist, wann man auf die Fehler eingeht und wie. Fehlerkultur ist ein wichtiger Indikator für das Lernklima und für die Lehrer-Schüler-Beziehung. In der Ausbildung wird oft gesagt, dass es wichtig sei, Fehler sofort zu korrigieren. Allerdings gibt es da verschiedene Wege. Man kann zum Beispiel eine falsche Antwort erst einmal unkommentiert stehen lassen und weiter in die Klasse fragen, ob jemand noch eine andere Idee hat. Man kann sich aber auch als Lehrkraft selbst fragen, ob die Instruktion nicht klar oder zu anspruchsvoll war.

Häufig beteiligen sich Schülerinnen und Schüler nicht am Unterricht, weil sie Angst haben, etwas Falsches zu sagen. Es muss auch Räume geben, wo Lernen und Leistung getrennt werden, wo die Schülerinnen und Schüler zum freien Austausch ermutigt werden, wo es nichts Falsches gibt. Wenn eine Antwort auch immer gleich eine Note zur Folge haben kann, fällt es natürlich schwächeren Schülerinnen und Schülern schwerer, sich zu beteiligen. Ein Viertel bis ein Fünftel der Schülerinnen und Schüler beteiligen sich laut Studien oft sogar gar nicht mehr und bekommen so auch keine Rückmeldung. Die leistungsstarken Schülerinnen dagegen werden auch häufiger aufgerufen, weil die Lehrkraft dann schneller im Unterricht vorankommt. Sie bekommen positive Rückmeldungen und werden dadurch motiviert, sich noch mehr zu beteiligen.

Auf diese Weise geht die Schere innerhalb des Unterrichts immer weiter auseinander. Wir reden deshalb nicht mehr über die Lernwirksamkeit für die Schülerinnen und Schüler, sondern betrachten inzwischen viel mehr die Mikroprozesse. Schülergruppen profitieren je nach Profil unterschiedlich von einem bestimmten Verhalten der Lehrkraft. Konstruktive Unterstützung meint hier einerseits den Einsatz verschiedener Materialien und verschiedener Aufgabenstellungen und Methodendifferenzierung. Auf der anderen Seite geht es um ein prozessbezogenes Feedback, das nicht die richtige Antwort vorwegnimmt, sondern durch einen kleinen Tipp den Lernenden dazu anregt, weiter zu denken. Das ist nicht leicht, denn die Lehrperson muss in der Situation erkennen, was die oder der Lernende gerade braucht, um in ihrem bzw. seinem Lernprozess weiterzukommen.

In einer Zeit der zunehmenden Digitalisierung von Schule und Lernen wird häufig über die methodische Gestaltung des Unterrichts gesprochen. Weiß man denn, welche Methoden sich besonders positiv auf die Lernergebnisse auswirken?
Studien haben gezeigt, dass der Wechsel von zwei bis drei Methoden im Unterricht wirksam ist, ganz unabhängig von der Digitalisierung. Ein Methodenfeuerwerk hingegen ist eher kontraproduktiv. Zu viele Wechsel bergen die Gefahr, dass bei den Übergängen Schülerinnen und Schüler abspringen und sich anderweitig beschäftigen. Beim Wechsel der Methoden muss es immer auch darum gehen, möglichst viele Schülerinnen und Schüler zu aktivieren. Dabei können digitale Tools ganz hilfreich sein. Es gibt durch bestimmte digitale Apps die Möglichkeit, viel mehr Schülerinnen und Schüler zu Wort kommen zu lassen, sie an Abstimmungen zu beteiligen und vieles mehr. Auch Unterstützungsmöglichkeiten werden einfacher, Rückmeldungen werden individualisierter und sichtbarer. Hinzu kommt ein spielerischer Aspekt, der noch einmal einen anderen Zugang zum Thema bietet.

Kognitive Aktivierung, Klassenführung, Feedback, differenzierte Formate – das alles bleibt aber wie im herkömmlichen Unterricht wichtig und wird durch den Einsatz von digitalen Tools nicht ersetzt.

Wie kann die Lehrperson evaluieren, ob ihr Unterricht oder der Unterricht der Kollegin oder des Kollegen tatsächlich lernwirksam ist? Wie lässt sich Unterrichtsqualität beobachten und beschreiben?
In der Ausbildung wird viel über kollegiale Hospitationen zur Unterrichtsentwicklung gesprochen, doch im Schulalltag geht das dann oft unter. Zunächst ist dafür die Offenheit wichtig, den eigenen Klassenraum zu öffnen. Und das ist nicht selbstverständlich. Das Bewertungssystem des deutschen Schulsystems im Referendariat führt vor allem im Sekundarbereich häufig dazu, dass viele anschließend sagen, sie wollen nie wieder jemanden im Unterricht mit drin haben.

Das hat sich während der Corona-Pandemie zum Glück zum Teil geändert. Da viele unsicher im Umgang mit digitalen Tools waren, haben sich Lehrkräfte gegenseitig unterstützt, Unterricht gemeinsam entwickelt, Materialien ausgetauscht oder bei den Kolleginnen und Kollegen mit reingeschaut.

Wenn man eine Kollegin oder einen Kollegen bittet, in den Unterricht reinzuschauen, dann sollten die Ziele oder Fragestellungen klar sein. Es geht nicht darum, den Unterricht zu evaluieren. Die Frage kann auf einen einzelnen Schüler ausgerichtet sein oder auf eine bestimmte Aufgabenstellung oder auch auf die Dynamik in der Klasse. Auch Schulleitungen sollten nicht mit einem weißen Blatt in die Unterrichtsbeobachtung gehen, sondern vorher Ziele des Unterrichtsbesuchs mit den Kolleginnen und Kollegen festlegen bzw. transparent machen. Dafür sind Beobachtungsbögen hilfreich. Man muss nicht alle Indikatoren abhaken, sondern kann sich bestimmte Aspekte heraussuchen. Solche Bögen sind auch nützlich, um sich selbst zu befragen.

Hinzu kommt, dass kollegiale Hospitationen auch ein Zeitfenster in der Schulorganisation brauchen. Das ist in Zeiten des Lehrkräftemangels nicht ganz einfach, aber möglich. Das zeigen Schulen, mit denen wir im Entwicklungsprogramm des Deutschen Schulpreises zusammen arbeiten.

Wie wichtig ist das Schülerfeedback, um den eigenen Unterricht weiterzuentwickeln?
Ich finde das ganz zentral und habe in den vergangenen Jahren deshalb auch wissenschaftlich daran gearbeitet, wie Schülerfeedback produktiv eingesetzt werden kann. Auch da gibt es Bögen, mit denen man arbeiten kann. Natürlich gibt es Dinge, die Schülerinnen und Schüler sehen, und andere, die sie nicht sehen. Über die Vorbereitungen des Unterrichts durch die Lehrkraft zum Beispiel können sie wenig sagen, aber dazu, ob der Unterricht motivierend war oder ob sie sich in einer Unterrichtsstunde einbringen konnten, können sie sehr viel sagen. Sie können auch beurteilen, ob eine Aufgabe zu schwer oder zu leicht war oder was sie mitgenommen haben. Deshalb kann es sehr hilfreich sein, wenn eine Lehrperson regelmäßig, zum Beispiel wenn sie eine neue Unterrichtseinheit durchgeführt hat, ein solches Feedback einholt.

Zur Person

Alexander Gröschner
©Privat
  • Alexander Gröschner ist Inhaber des Lehrstuhls für Schulpädagogik und Unterrichtsforschung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der videobasierten Unterrichtsforschung und Lehrerprofessionalisierung.
  • Im Regionalbüro Jena des Deutschen Schulpreises berät er Schulen, die sich für den Deutschen Schulpreis bewerben wollen. Außerdem arbeitet er im Entwicklungsprogramm des Deutschen Schulpreises gemeinsam mit ehemaligen Bewerberschulen an der Lernwirksamkeit.

Campus des Deutschen Schulpreises

Der Campus des Deutschen Schulpreises bietet kostenlose Fortbildungen und Vernetzungsmöglichkeiten für Lehrkräfte zum Thema Unterrichtsqualität und Unterrichtsentwicklung. Die Online-Plattform steht allen Pädagoginnen und Pädagogen offen – ganz unabhängig von einer Bewerbung für den Preis. Alle Teilnehmenden vereint das gemeinsame Ziel: Unterricht besser zu machen. Werden Sie Teil der Campus-Community und tauschen Sie sich mit anderen Lehrkräften aus!

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Am RBZ Wirtschaft Kiel erhalten erhalten Kolleginnen und Kollegen im Rahmen von kollegialer Unterrichtsreflexion (KUR) Impulse für den eigenen Unter­richt und geben in Reflexions­gesprächen ihre Ein­drücke vom Unter­richt der anderen wieder. Film und Konzeptbeschreibung auf dem Schulportal, geben einen Eindruck, wie das funktioniert.

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