Interaktives Lernen : Innovative Formate erklären die Europäische Union

Wie funktioniert die Europäische Union, wer entscheidet, und wo entstehen die diversen Lösungsansätze für die weitere Entwicklung der EU? Simulationen, Workshops und Kompaktkurse helfen, Schülerinnen und Schülern Antworten auf diese und andere Fragen zur Europäischen Union zu vermitteln. Das Schulportal stellt drei innovative Formate vor.

Fabian Schindler / 06. Mai 2019
Giffey diskutiert mit Schülern zur EU
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (links) im Dialog mit Schülerinnen und Schülern: So wie im Rahmen des EU-Projekttages an Schulen 2019 ermöglichen auch andere innovative Formate zur EU einen direkten Austausch zwischen Schülerinnen und Schülern und Politikerinnen und Politikern.
©Xander Heinl photothek.net

Europa wird von knapp 512 Millionen Menschen gestaltet. Viele der Prozesse sind direkt einsehbar. Auch Schulklassen können erleben, wie die Europäische Union geformt wird, wie sie von einer kleinen Keimzelle zu einem großen Staatenverbund angewachsen ist und wie EU-Gesetze diskutiert und verabschiedet werden. Aber nicht alle Prozesse, so eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung, sind für die Öffentlichkeit transparent und nachvollziehbar. Daher gibt es für Schulklassen interaktive Programme zur EU. Sie machen die Historie und Prozesse in der EU nachvollziehbar und erlebbar. Drei solcher Programme sind: das „Unionslabor“, das #FutureLabEU und die EU-Kompakt-Kurse.

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