IGS Buchholz : „Vom Lernen in der Gemeinschaft profitieren hier alle“

Die IGS Buchholz verzahnt Gruppenarbeit, individuelle Lernzeit und Plenumsunterricht auf vielfältige Weise und nutzt auf allen Ebenen digitale Lehr- und Lernmöglichkeiten. Für dieses differenzierte Unterrichtskonzept, an dessen Entwicklung die Schülerinnen und Schüler in einem hohen Maß partizipieren, wurde die Schule in Niedersachsen mit dem Deutschen Schulpreis 2022 ausgezeichnet.

Annette Kuhn 28. September 2022 Aktualisiert am 21. November 2022 1 Kommentar
Lehrerin am Tisch mit Kindern an der IGS Buchholz
Lehrerin Daniela Meyer sieht ihre Rolle bei der Gruppenarbeit vor allem als Lernbegleiterin, die Impulse gibt, aber die Gruppe möglichst eigenständig zu Ergebnissen kommen lässt.
©Patricia Haas
Zwei Schüler:innen bei der Gruppenarbeit
Gruppenarbeit macht den Kindern an der IGS Buchholz meist viel Spaß, und viele empfinden diese Arbeitsform auch als Entlastung.
©Patricia Haas
Kinder im Schulgarten
Die Klassen mit Ökoprofil kümmern sich an der IGS Buchholz auch um den Schulgarten.
©Patricia Haas
Schüler in der IGS Buchholz am Tisch
Im Unterricht gibt es auch immer Phasen selbstständigen Arbeitens.
©Patricia Haas
Chemieversuch mit zwei Schülerinnen an der IGS Buchholz
In den MINT-Fächern finden im Unterricht viele Versuche statt, weil der Schule der Anwendungsbezug wichtig ist.
©Patricia Haas
Zwei Schüler der IGS Buchholz
Digitale Medien kommen an der IGS Buchholz in allen Unterrichtsbereichen zum Einsatz.
©Patricia Haas

In der Klasse 6e findet gerade eine angeregte Diskussion statt. Kein Wunder, es ist ja auch gerade ihr Schiff mitsamt Equipment untergegangen. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich als Besatzung zwar an Land retten, aber sie wissen nicht, wo sie sind. Sie haben nun keine Zeit zu verlieren. Eine Taucherin kann nur einen Tauchgang machen und dabei drei Dinge holen. Zur Wahl stehen vier: Messer, Seekarte, Zelt, Streichhölzer. Welche sind am wichtigsten? Das ist die zentrale Frage an den Tischen.

Natürlich ist das Schiff der 6e nicht wirklich gekentert. Die Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule (IGS) Buchholz sitzen nicht auf einer einsamen Insel, sondern in ihrem Klassenraum auf dem Trockenen und haben gerade Deutschunterricht. Über das Insel-Spiel lernen sie zu argumentieren und zu diskutieren.

Zuerst überlegen sich die Schülerinnen und Schüler einzeln, welche Gegenstände die Taucherin in welcher Reihenfolge holen soll. Dann beraten sich die Gruppen an den Tischen und sollen sich auf eine Reihenfolge verständigen. Ausschlaggebend ist dabei, welche Argumente am meisten überzeugen.

Gruppenarbeit hat an der IGS Buchholz einen hohen Stellenwert

Für Basti ist klar: das Messer – es ist Waffe und Instrument zugleich, eben multifunktionsfähig. Madita ist für die Seekarte, weil sie ja wissen müssen, wo sie sind. Und das Zelt können sie als Unterschlupf natürlich auch brauchen, auch wenn es wahrscheinlich durch das Wasser ganz schön schwer ist. Schließlich einigen sich Basti, Madita, Lucas und Valentina an einem der Vierertische darauf, dass die Streichhölzer unten bleiben, weil die wahrscheinlich ohnehin nicht mehr zu gebrauchen seien.

Die Gruppen stellen dann der Klasse ihre Ergebnisse vor. Deutschlehrerin Daniela Meyer kann am Schluss der Stunde mit den Schülerinnen und Schülern im Plenum gemeinsam herausarbeiten, was eigentlich Argumente ausmachen. Die Kriterien schreibt sie auf das Smartboard und erstellt so ein übersichtliches Schaubild.

Gruppenarbeit ist praktisch, denn man muss nicht alles allein machen – das spart Arbeit!
Basti, Schüler der Klasse 6e der IGS Buchholz

Die Deutschstunde ist typisch an der IGS Buchholz, denn Gruppenarbeit nimmt hier viel Raum ein. Und die Kinder sind geübt darin. Niemand sitzt am Tisch, der sich nicht einbringt. Lucas erzählt, dass alle fünften Klassen ein Tischgruppentraining bekommen. Valentina sagt: „Da lernt man auch, alle in einer Gruppe zu integrieren.“ Madita ist davon überzeugt, dass „man gemeinsam doch meistens zu der besten Lösung kommt“. Und Basti findet es auch praktisch, „denn man muss nicht alles allein machen – das spart Arbeit!“

Für die Gruppenarbeit gibt es auch eine Gruppenbewertung

Daniela Meyer sieht ihre eigene Rolle bei der Gruppenarbeit vor allem als Lernbegleiterin, die Impulse gibt, aber die Schülerinnen und Schüler möglichst selbst zu Ergebnissen kommen lässt. Und sie schaut darauf, dass in den Gruppen alle aktiv beteiligt sind.

Dafür komme es auf eine gute Zusammenstellung der Gruppe an. Heterogenität spielt dabei eine wichtige Rolle. Für die meisten Schülerinnen und Schüler in der Klasse ist das kein Problem. Lucas hat die Erfahrung gemacht: „Man kann manchmal mit anderen besser zusammenarbeiten als mit den Freunden.“

Wie wichtig es ist, dass alle in der Gruppe mitmachen, wissen die Jugendlichen auch deshalb, weil es für die Gruppenarbeit auch eine Gruppenbewertung gibt. „Wir bringen die Schülerinnen und Schüler damit in eine positive Abhängigkeit“, beschreibt es Anke Ott, die Jahrgangsleiterin für die fünften und sechsten Klassen. Wer innerhalb der Gruppe die Ergebnisse vorträgt, wird oft ausgelost. So würden alle ein Interesse daran haben, dass jeder in der Gruppe vorankommt, und sich dafür gegenseitig unterstützen.

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Der Unterricht an der IGS Buchholz steht auf drei Säulen

Die Bewertung an der IGS Buchholz ist differenziert und verteilt sich auf vier Bereiche: 20 Prozent kooperatives Arbeiten, 20 Prozent selbstständiges Arbeiten, 20 Prozent Plenum und 40 Prozent Klassenarbeiten. So hätten die Kinder und Jugendlichen auch mehr Möglichkeiten, sich einzubringen, erklärt Anke Ott, denn sie weiß: „Manche Kinder mögen es einfach nicht, sich zu melden.“

Die Gruppenarbeit macht an der IGS eine der drei Säulen aus, auf denen der Unterricht steht: Plenum, Teamarbeit und Selbstständigkeit. Im Plenumsunterricht führen die Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel in ein Thema ein, das sie dann in Gruppen erarbeiten und individuell vertiefen. In der Sekundarstufe I arbeiten die Schülerinnen und Schüler drei Stunden in der Woche in der Lernzeit selbstständig an ihren eigenen Plänen und individuellen Aufgaben.

Die Fachschaften einigen sich auf die Standards und legen für ihr Fach jeweils fest, welche Standards die Schülerinnen und Schüler auf welchem Niveau erreichen sollen.
Holger Blenck, Schulleiter der IGS Buchholz

Die Schule setzt dabei stark auf Differenzierung, denn die Schülerschaft ist sehr heterogen.  Das spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Förderprognosen wider, mit denen die Kinder in die fünfte Klasse kommen: 6 Prozent haben eine Hauptschul-, 37 Prozent eine Realschul- und 54 Prozent eine Gymnasialempfehlung. Die IGS Buchholz setzt daher auf Differenzierung und weist die in den einzelnen Fächern zu erreichenden Kompetenzen auf drei Anforderungsniveaus aus: Grundniveau, erhöhtes Niveau und Zusatzniveau (GEZ).

Ausgehend von den drei Niveaustufen leiten sich die Jahresarbeitspläne für die einzelnen Klassenstufen ab. „Die Fachschaften einigen sich auf die Standards und legen für ihr Fach jeweils fest, welche Standards die Schülerinnen und Schüler auf welchem Niveau erreichen sollen“, erläutert Schulleiter Holger Blenck. Die Pläne werden jedes Jahr überarbeitet und auf der Homepage veröffentlicht, „um für Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern größtmögliche Transparenz zu schaffen“.

Aufgaben auf unterschiedlichen Niveaustufen

„Ich habe immer sehr davon profitiert, dass es unterschiedlich schwierige Aufgaben gibt“, sagt Schülersprecher Sixtus, der im kommenden Jahr Abitur macht und seit der fünften Klasse die IGS Buchholz besucht. Insbesondere in Mathe sei er immer weit voraus gewesen und habe daher in der Lernzeit manchmal schon Aufgaben gelöst, die sich auf den Stoff zwei Jahrgangsstufen weiter bezogen. Er hätte nach der Grundschule mit seinen Noten auch auf ein Gymnasium wechseln können, aber er ist froh, dass er die IGS Buchholz gewählt hat: „Das Lernen in Gemeinschaft wird viel stärker betont, und davon profitieren hier alle.“ Oft sei er auch eingebunden gewesen, um leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. Auch dabei habe er viel gelernt. „Man hat hier als leistungsstärkerer Schüler auf jeden Fall keine Nachteile!“

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Vielfalt spiegelt sich an der IGS Buchholz nicht nur in der Differenzierung der Aufgaben, sondern auch in der inhaltlichen Ausrichtung. Alle fünf Klassen eines Jahrgangs haben ein anderes Profil: Sport, MINT, Kunst/Theater, Bläser und Öko. Die Profile starten ab Klasse 5, und die Schülerinnen und Schüler haben jeweils zwei zusätzliche Stunden in ihrem Profil. „Über die Profile können die Schülerinnen und Schüler zusätzliche Kompetenzen erlangen“, erklärt Holger Blenck. Im Theaterprofil würden zum Beispiel weniger extrovertierte Kinder und Jugendliche lernen, aus sich herauszukommen. Und im Ökoprofil würde sich bei vielen das Verhältnis zur Natur verändern. Die Öko-Klassen kümmern sich zum Beispiel um den Schulhof und den Schulgarten.

Die Ökoprofil-Klasse kümmert sich um den Schulgarten

Jede Klassenstufe hat hier eine andere Aufgabe. Die achte Klasse kümmert sich zum Beispiel gerade um die Bienen, die siebte Klasse um einen Teil der Beete im Schulgarten. Sie besprechen mit den Lehrkräften, was sie dort säen, bestimmen aber die Gestaltung weitgehend selbst und kümmern sich dann auch eigenverantwortlich um Pflege und Ernte. Gerade sind die Tomaten reif geworden. Manche verschwinden gleich in den Bäuchen der jungen Gärtnerinnen und Gärtner, der Rest wird in der Schule zum Beispiel vom Wahlpflichtkurs Kochen verarbeitet.

In allen Bereichen des Lernens spielen digitale Lehr- und Lernmöglichkeiten eine wichtige Rolle. Schon mit ihrer Gründung 2010 hat die Schule dazu ein Medienkonzept entwickelt. Die IGS Buchholz arbeitet mit dem Prinzip „BYOD“ – Bring your own device. Die meisten Schülerinnen und Schüler haben ein eigenes Gerät; wer keines hat, bekommt von der Schule ein Leihgerät.

Digitales Arbeiten in der IGS Buchholz sogar im Sportunterricht

Medienbildung findet ab der 5. Klasse statt. Und auch schon in der 5. Klasse nutzen die Kinder Tablets und Laptops zur Recherche, für die gemeinsame Arbeit an Dokumenten oder für die Erstellung von Präsentationen oder Filmen. Und sogar in Prüfungen können die Schülerinnen und Schüler zum Teil ihre digitalen Endgeräte nutzen. Die Schule arbeitet zum Beispiel in der Oberstufe in Mathematik mit der App „GeoGebra“, die auch einen Prüfungsmodus hat.

Digitales Arbeiten findet sogar im Sportunterricht statt, erzählt Abiturient Sixtus. Beim Thema „Kämpfen im Sport“ hat er mit anderen ein Video produziert. „Da konnte man das Thema viel besser darstellen, als wenn wir etwas vorgemacht hätten. – Und es hat mehr Spaß gemacht“, fügt er an. Gut findet er, dass mit 10 Prozent auch Originalität bewertet wurde. Außerdem hätten diejenigen eine Möglichkeit, etwas auszugleichen, die in Sportpraxis vielleicht nicht so gut seien.

Auf der Plattform kann ich sehr selbstständig lernen und bekomme auch gleich Feedback von den Lehrern.
Lea, Schülersprecherin an der IGS Buchholz

Auch Schülersprecherin Lea schätzt an der IGS Buchholz, „dass sie digital so gut aufgestellt ist“. Die Abiturientin besucht erst seit der 11. Klasse die IGS Buchholz. In ihrer früheren Schule gab es nur wenig digitale Lernmöglichkeiten. Jetzt arbeitet sie viel mit anderen gemeinsam an Dokumenten und auf iServ: „Auf der Plattform kann ich sehr selbstständig lernen und bekomme auch gleich Feedback von den Lehrern. Dadurch habe ich einen eigenen Lernrhythmus gefunden.“

Und Schulleiter Holger Blenck sieht in dem hohen Grad der Digitalisierung an der IGS Buchholz auch einen wichtigen Beitrag, um Unterrichtsversorgung zu sichern. Wenn eine Lehrkraft ausfällt, kann sie ihren Schülerinnen und Schülern auf digitalem Weg immer Aufgaben zukommen lassen oder diese einfordern. Das laufe ohne Reibungsverluste, weil die Jugendlichen ohnehin gewohnt seien, so zu arbeiten.

Auf die Haltung der Lehrkräfte kommt es an

Wichtiger noch als die beeindruckende Vielfalt und Differenzierung in der Unterrichtsgestaltung ist dem Schulleiter die Haltung der Lehrkräfte. „,Auf Augenhöhe mit den Schülerinnen und Schülern‘ ist unser Anspruch“, betont Holger Blenck. Ziel sei ein „Lernen aus Verbundenheit“, darum gebe es an der IGS Buchholz auch keine Schulordnung. „Wir trauen den Schülerinnen und Schülern zu, selbst zu entscheiden, was richtig ist – und was nicht“, betont der Schulleiter. Lehrerinnen und Lehrer würden wiederum wissen, dass sie als Vorbild handeln müssen, „wenn sie das Vertrauen und die Achtung der Schülerinnen und Schüler erreichen wollen“.

Das enge Vertrauensverhältnis zwischen Schülerinnen und Schüler und ihren Lehrkräften resultiert auch daraus, dass die Klassenlehrer-Tandems eine Klasse möglichst von Jahrgang 5 bis 10 und je nach Profil in der Oberstufe sogar bis zum Abitur begleiten.

Diese starke Beziehung ist auch Voraussetzung für das hohe Maß an Partizipation, das die Schülerinnen und Schüler an der IGS Buchholz erleben. Im Unterricht zeigt sich das darin, dass sie auch in die Rolle der Lehrkraft schlüpfen und zum Beispiel Diskussionen moderieren. Und alle zwei Jahre gibt es an der Schule eine Online-Befragung mit dem Ziel, den Unterricht und den Schulalltag weiterzuentwickeln. Bei der jüngsten Befragung haben sich die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel gewünscht, dass die Lehrkräfte am Anfang sagen, wie die Unterrichtsstunde abläuft, damit sie sich besser darauf einstellen können. Dieser Vorschlag ist inzwischen umgesetzt. Lea bringt es so auf den Punkt: „Wir Schüler werden an dieser Schule ernst genommen und gehört.“

Auf einen Blick

  • Die Integrierte Gesamtschule (IGS) Buchholz ist eine von fünf Schulen, die mit dem Deutschen Schulpreis 2022 ausgezeichnet wurden.
  • Auszug aus der Begründung der Jury des Deutschen Schulpreises: „Zu den pädagogischen Qualitäten gehört die Ausgewogenheit von Fachlichkeit und Individualisierung im Unterrichtsalltag. Vielfalt und Leistungsbezogenheit ergänzen das Wechselspiel“, sagt Jurymitglied Wolfgang Beutel.
  • Die Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe in staatlicher Trägerschaft umfasst die Klassenstufen 5 bis 13 und bietet alle Schulabschlüsse vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur.
  • An der IGS Buchholz lernen aktuell 1.234 Schülerinnen und Schüler in 49 Klassen.
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In einer Online-Veranstaltung auf dem Campus des Deutschen Schulpreises hat die IGS Buchholz die Einbindung ihrer Schülerinnen und Schüler als Ausgangspunkt ihrer Schulentwicklung vorgestellt.

Unterricht besser machen - Publikation zum Deutschen Schulpreis 2022

  • Bildungsexpertinnen und -experten der Schulpreis-Jury haben an allen nominierten Schulen hospitiert. Sie erklären, was den Unterricht an diesen Schulen aus ihrer Sicht auszeichnet.
  • Sie möchten mehr über den Weg der Schule erfahren? Die (Unterrichts-)Entwicklungskurven der Schulen machen deutlich: Unterrichtsentwicklung dauert Jahre, verläuft nicht linear und gelingt nur gemeinsam.
  • Im Workbook-Teil finden Sie fünf Methodenvorschläge mit Druckvorlagen, die Ihnen dabei helfen können, im Kollegium über Unterrichtsqualität ins Gespräch zu kommen.