Medienkompetenz : Digitale Schule: Verstehen Sie Digital?

Digitalen Medien gehört die Zukunft an unseren Schulen! Natürlich wissen Sie längst, was ein Whiteboard ist und wie man eine E-Mail verschickt. Doch wie fit sind Sie in Sachen Digitalisierung? Testen Sie Ihr Wissen! Und wie schneiden Ihre Schülerinnen und Schüler ab?

Antje Tiefenthal / 25. September 2018

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Frage 10/10

Was ist Snapchat?

Antwort 1

Snapchat ist ein Nachrichtendienst, mit dem Fotos, Videos oder andere Dateien nur für wenige Augenblicke sichtbar sind. Danach löschen sich die Bilder von selbst.

Antwort 2

Snapchat ist ein Nachrichtendienst, mit dem animierte Emoticons („Smileys“) und GIFs besonders benutzerfreundlich verschickt werden können.

Antwort 3

Snapchat ist ein Nachrichtendienst, mit dem sich Menschen schneller kennenlernen sollen. Gefällt einem Mitglied das Profil des anderen, dann „snapt“ er per Mausklick dessen Account.
RICHTIG!
Der Messenger-Dienst Snapchat ermöglicht den Nutzerinnen und Nutzern, schnell und unkompliziert Selfies & Co. mit ihrem Netz­werk zu teilen. Nach wenigen Sekunden löscht Snapchat die versendeten Dateien automatisch. Der Name „Snapchat“ setzt sich zusammen aus den Begriffen „snapshot“ („Schnapp­schuss“) und „chat“ („kurze Unter­haltung, Plaudern“).
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Frage 9/10

Größer, schneller, besser: Die Speichereinheit der Zukunft wird in Terabyte (TB) gerechnet. Wie viele Kilobyte sind ein Terabyte?

Antwort 1

800.000.

Antwort 2

1024.

Antwort 3

1.073.741.824.
RICHTIG!
Die kleinste Dateneinheit in der digitalen Welt ist ein Bit. Die nächst­größere Einheit heißt Byte und entspricht 8 Bit. 1024 Byte sind ein Kilo­byte, 1024 Kilo­byte wiederum ein Mega­byte und 1024 Mega­byte sind ein Giga­byte. Zum Vergleich: Auf eine CD passen etwa 700 Mega­byte, eine DVD hat eine Speicher­kapazität von rund 7 Giga­byte. In der Zukunft wird mit Tera­byte gerechnet: Ein Tera­byte sind 1024 Giga­byte beziehungs­weise 1.073.741.824 Kilo­byte.
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Frage 8/10

Deutschland braucht flächendeckend schnelles Internet. Im Zusammenhang mit dem Netzausbau ist immer wieder von „Vectoring“ die Rede. Was ist damit gemeint?

Antwort 1

Vectoring ist eine besonders schnelle Anschlussvariante mit Glasfaserkabeln.

Antwort 2

Vectoring beschreibt die Strategie, schnelleres Internet nicht nur in die großen Städte zu bringen, sondern auch in ländliche Regionen.

Antwort 3

Vectoring ist der Fachausdruck für das Breitbandnetz.
RICHTIG!
Vectoring beschreibt eine Anschluss­variante, bei der auf der Strecke zwischen den Verteiler­kästen an der Straße und den Vermittlungs­stellen Glas­faser­kabeln genutzt werden. Die Verbindung zwischen Verteiler­kasten und Haus läuft aber nach wie vor via Kupfer­leitungen.
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Frage 7/10

Wofür steht die Abkürzung BYOD?

Antwort 1

Backup Your Own Device

Antwort 2

Bring Your Own Device

Antwort 3

Browse Your Own Device
RICHTIG!
Die Abkürzung BYOD steht für „Bring Your Own Device” und bedeutet wort­wörtlich so viel wie „Bring dein eigenes Gerät mit“. Im schulischen Kontext ist damit gemeint, dass Schüler­innen und Schüler im Unter­richt ihr privates Smart­phone oder das eigene Tablet zum Lernen benutzen dürfen.
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Frage 6/10

Das World Wide Web feiert 2019 einen besonderen Geburtstag. Welchen?

Antwort 1

Den 40.

Antwort 2

Den 30.

Antwort 3

Den 20.
RICHTIG!
Das World Wide Web wird 2019 bereits 30 Jahre alt: Am 12. März 1989 präsentierte der britische Infor­matiker Tim Berners-Lee seine Ideen zum World Wide Web zum ersten Mal. Tim Berners-Lee gilt als Erfinder von HTML – die Basis des World Wide Webs.
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Frage 5/10

Ein Browser ist ein Computerprogramm, mit dessen Hilfe Internetseiten im World Wide Web gefunden und dargestellt werden. „Internet Explorer“ und „Firefox“ waren in Deutschland lange Zeit die am häufigsten verwendeten Browser. Welches Programm ist die neue Nummer eins?

Antwort 1

Chrome

Antwort 2

Opera

Antwort 3

Safari
RICHTIG!
Zunächst einmal: Wie hoch der Markt­anteil eines Browsers tatsächlich ausfällt, lässt sich nicht ein­deutig ermitteln – zu viele Faktoren beeinflussen die Ergebnisse. Doch unabhängig von konkreten Zahlen ist zweifels­frei klar, dass sich der Google-Browser Chrome gegen einstige Rivalen durch­gesetzt hat – Branchen­experten sprechen bereits von einem „Browser-Monopol“.
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Frage 4/10

Der Bund will in den nächsten Jahren viel Geld in die digitale Ausstattung von Schulen investieren. Von welcher Summe ist die Rede?

Antwort 1

8.000.000 Euro

Antwort 2

70.000.000 Euro

Antwort 3

5.000.000.000 Euro
RICHTIG!
Der sogenannte Digitalpakt sieht Investitionen in Höhe von fünf Milliarden Euro vor. Dafür ist der Bund zuständig. Aufgabe der Länder und Kommunen soll es sein, die Lehr­kräfte entsprechend zu qualifizieren, damit sie die digitalen Medien nicht nur nutzen und warten, sondern diese auch sinn­voll in pädagogische Konzepte einbinden können.
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Frage 3/10

Ab welchem Alter dürfen Kinder den Messengerdienst Whatsapp nutzen?

Antwort 1

Ab 13 Jahren.

Antwort 2

Ab 16 Jahren.

Antwort 3

Es gibt keine Altersbegrenzung.
RICHTIG!
In den EU-Ländern liegt das Mindest­alter seit Mai 2018 bei 16 Jahren. Zuvor erlaubte Whatsapp eine Nutzung ab 13 Jahren.
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Frage 2/10

Welche digitalen Medien werden am häufigsten im Unterricht eingesetzt?

Antwort 1

Whiteboards, Computer und Laptops.

Antwort 2

Whiteboards, Computer und Smartphones.

Antwort 3

Whiteboards, Laptops und Tablets.
RICHTIG!
Laut der JIM-Studie 2017 sind tatsächlich nur das White­board und der Computer im Schul­all­tag präsent und werden mehr­mals pro Woche genutzt. Auf Platz drei landen Smart­phones, die aber wie Laptops und Tablets keine wesentliche Rolle im Unter­richt spielen.
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Frage 1/10

Schätzen Sie einmal: Wieviel Zeit verbringen 12- bis 19-jährige Schülerinnen und Schüler täglich im Netz oder am Computer, um für die Schule zu arbeiten?

Antwort 1

22 Minuten

Antwort 2

33 Minuten

Antwort 3

44 Minuten
RICHTIG!
44 Minuten investieren Jungen und Mädchen dieser Altersgruppe, um werk­tags für die Schule im Internet zu recherchieren oder am Computer zu arbeiten. Das ist fast die Hälfte ihrer durch­schnitt­lichen Lern- und Haus­aufgaben­zeit von 97 Minuten pro Wochen­tag. Zu diesem Ergebnis kommt die JIM-Studie 2017. Die repräsentative JIM-Studie untersucht seit 1998 den Medien­umgang der 12- bis 19-Jährigen.
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Ganz gleich ob volle Punkt­zahl oder nur fünf richtige Antworten: Nach dem Schulportal-Quiz „Digitale Schule: Verstehen Sie Digital?“ wissen Sie, wo Sie stehen. Wenn Sie Ihr Wissen auf­frischen oder Neues über die digitale Schule lernen möchten – auf dem Schulportal finden Sie spannende Beiträge zum Thema:

Das Schulportal berichtet regel­mäßig über Themen wie BYOD, Digitalisierung oder Medien­kompetenz. Viel Spaß beim Lesen!

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