Das Deutsche Schulportal stellt erfolg­reiche Konzepte aus der Praxis vor und bietet Nachrichten, Inter­views und Reportagen zu aktuellen Themen aus der Bildungs­welt.

Konzepte aus der Praxis: Wie machen es andere?

Fester Bestandteil des Schulportals sind die innovativen Konzepte der Schulen, die seit 2006 mit dem Deutschen Schulpreis aus­gezeichnet wurden. Die Konzepte werden von der Deutschen Schulakademie in Film, Bild und Text aufbereitet. Sie zeigen nicht nur erfolg­reiche Schul­praxis, sondern auch den Weg dorthin. Die Konzepte sind keine Rezepte, sie geben vielmehr Veränderungs­impulse und Anregungen, damit andere Schulen sie für ihre eigene Schul­entwicklung nutzen können.

Raum für Austausch

Mit einer kostenlosen Registrierung auf dem Schulportal bekommen Besucherinnen und Besucher Zugang zu allen Materialien der Konzepte. Registrierten Besucherinnen und Besuchern bietet das Deutsche Schulportal außerdem Gelegen­heiten, sich in den Kommentaren mit Kolleginnen und Kollegen anderer Schulen aus­zu­tauschen.

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Wer steht hinter dem Schulportal?

Das Deutsche Schulportal ist eine Initiative der Robert Bosch Stiftung, der Deutschen Schulakademie und der Heidehof Stiftung in Kooperation mit der ZEIT Verlagsgruppe.

Der Hintergrund

Die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung haben es sich zum Ziel gesetzt, die Qualität von Schule und Unterricht in Deutschland nach­haltig zu verbessern. Die beiden Stiftungen unterstützen bundes­weit Schulen bei ihrer Schul­entwicklung und bieten dazu praxis­orientierte Programme für alle Schul­arten an. Im Mittel­punkt steht dabei die hervor­ragende pädagogische Arbeit, die viele gute Schulen in Deutschland bereits leisten.

Dem Engagement für mehr gute Schulen liegt der Anspruch zugrunde, dass alle Kinder und Jugendlichen die gleichen Chancen durch eine qualitativ gute Bildung bekommen – unabhängig von Herkunft und sozialem Status. Bei der Frage, was eine gute Schule ausmacht, orientieren sich die Robert Bosch Stiftung, die Heidehof Stiftung und die Deutsche Schulakademie an einem umfassenden Verständnis von Bildung und Lernen, das in den sechs Qualitäts­bereichen des Deutschen Schulpreises beschrieben ist.

Der Deutsche Schulpreis

Mit dem Deutschen Schulpreis zeichnen die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung seit 2006 deutschland­weit gute Schulen und ihre innovativen Schul­konzepte aus. Aus dem Wettbewerb ist in über zehn Jahren ein bundes­weites Netz­werk von exzellenten Schulen, Schul­praktikern und Bildungs­wissen­schaftlern entstanden, die gemeinsam das Ziel verfolgen, die Schul­entwicklung in Deutschland voran­zu­treiben. Mehr unter: www.deutscher-schulpreis.de.

Die Deutsche Schulakademie

Die Deutsche Schulakademie ist eine bundes­weit aktive Institution für Schul­entwicklung und Lehrer­fort­bildung mit Sitz in Berlin. Sie wurde 2015 von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung gegründet. Die Akademie wendet sich mit ihren Angeboten an alle Schulen in Deutschland, die sich professionell weiter­entwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie erst am Anfang ihres Veränderungs­prozesses stehen oder schon erste Erfolge erzielt haben. Das Programm der Deutschen Schulakademie basiert auf dem Wissen der Preis­träger­schulen des Deutschen Schulpreises. Damit bietet die Deutsche Schulakademie anderen Schulen die Möglichkeit, im Austausch mit und von exzellenten Schulen zu lernen.

Der Beirat

Der Beirat des Deutschen Schulportals gibt fachliche Empfehlungen zu den Inhalten und zur Qualitäts­entwicklung des Deutschen Schulportals.

Mitglieder des Beirates sind Michael Brenner (Geschäfts­führer Heidehof Stiftung), Armin Himmelrath (stv. Ressort­leiter Bildung SPIEGEL ONLINE), Volker Masuhr (Schul­leiter Wald­schule Flensburg), Prof. Dr. Hans Anand Pant (Geschäfts­führer Die Deutsche Schulakademie und Professor für Erziehungs­wissen­schaftliche Methoden­lehre an der Humboldt-Universität zu Berlin), Dr. Jochen Schnack (Leiter Referat Europa und Inter­nationales, Steigerung der Bildungs­chancen, Studien­kolleg in der Behörde für Schule und Berufs­bildung Hamburg), Stefan Schott (Bereichs­leiter Strategische Kommunikation Robert Bosch Stiftung), Martin Spiewak (Redakteur im Ressort Wissen, DIE ZEIT) und Wolfgang Stuflesser (Abteilungs­leiter Online-Koordination und Digitale Projekte, Programm­direktion Information SWR).