Buch-Tipp

Verlosung : „Menschen machen Schule“ – ein Buch, das Mut macht

Viele Schulen sind in der Corona-Krise mutig neue Wege gegangen. Sie haben auch unter schwierigsten Bedingungen Schulentwicklungsprozesse eingeleitet, Stolpersteine überwunden und alle Beteiligten mitgenommen. Aber auch ohne Pandemie müssen sich Schulen vielen Herausforderungen stellen. Das Buch „Menschen machen Schule“ zeigt an vielen Beispielen, wie sie Lösungen finden, was ihnen dabei hilft und welche Visionen sie für die Zukunft haben. Sie können ein Exemplar dieses inspirierenden Werks gewinnen. Machen Sie mit bei unserer Verlosung!

Annette Kuhn / 30. April 2021 / 28 Kommentare
Menschen machen Schule

Krise, Ausnahmezustand, Überforderung sind Begriffe, die das Schulleben seit mehr als einem Jahr, seit Beginn der Corona-Pandemie, begleiten. Aber es gibt auch positive Botschaften: Neuland, Kreativität und Mut. Im Buch „Menschen machen Schule“ geht es vor allem darum, wie die über 80 Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises weit verbreitete Vorstellungen von Lernen und Lehren auf den Kopf stellen und mit welchen Überzeugungen sie das tun.

Die Corona-Krise ist eine besonders große Herausforderung für die Schulen, aber es ist nicht die einzige, der sie sich stellen müssen. Lehrermangel, eine zunehmende Heterogenität der Schülerschaft, Gestaltung des Ganztags, Digitalisierung und neue Formate zur Leistungsbeurteilung sind nur einige Themen, auf die Schulen schon seit Jahren Antworten finden müssen. Und es sind Themen, zu denen im Buch „Menschen machen Schule“ Ideen und Vorgehensweisen kreativer und mutiger Schulen gezeigt werden.

Schulen müssen sich vielen Herausforderungen stellen

Das Handbuch entstand im Kontext des Deutschen Schulpreises sowie der Projekte der Robert Bosch Stiftung. Es bietet einen tiefen Einblick in die Praxis von Menschen, die Schule neu denken, die auch mal Irrwege gegangen sind und trotzdem den Mut nicht verloren haben. Die Autorinnen und Autoren des Buchs haben als Jurorinnen und Juroren des Deutschen Schulpreises schon viele Schulen in ihrem Entwicklungsprozess begleitet.

In diesem Buch geben sie Einblicke in die Arbeit dieser Schulen und zeigen, was die Menschen dahinter antreibt. Sie haben Interviews mit Schulleitungen geführt, sie zeigen Beispiele für Best Practice und filtern Gelingensbedingungen heraus. Und vor allem: Sie wollen anderen Schulen Mut machen, sich auch auf den Weg zu machen, mögliche Fehler nicht als Scheitern, sondern als wichtigen Entwicklungsschritt zu sehen.

Neue Formate der Leistungsbeurteilung

Ein Kapitel aus dem Buch stellt das Schulportal hier zum Download bereit. Darin beschreibt Thomas Häcker, Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Rostock, wie eine lernförderliche Kultur im Umgang mit Leistungen an den Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises gelebt wird und welche Arten formativer Leistungsbeurteilung sich bewährt haben. So fristen Lernentwicklungsgespräche oder die Arbeit mit Portfolios kein Nischendasein mehr, sondern sie lösen Noten immer häufiger ab. Thomas Häcker hat einige Schulen besucht, die erfolgreich mit alternativen Formaten zur Leistungsbeurteilung arbeiten, und ihre Erfahrungen ausgewertet.

Wenn Ihnen das Kapitel Lust auf mehr Einblicke in gute und zukunftsorientierte Schulpraxis macht, nehmen Sie an unserer Verlosung teil, und gewinnen Sie mit etwas Glück eines von zehn Exemplaren von „Menschen machen Schule“.

Die Gewinner stehen fest

Sehen Sie hier die Aufzeichnung der Preisverleihung.

Zur Sendung

Verlosung

Das Schulportal verlost 10 Exemplare des Buches „Menschen machen Schule“, herausgegeben von Michael Schratz, Inge Michels und Angelika Wolters, erschienen 2021 im Friedrich Verlag, Preis 34,95 Euro.

Wenn Sie eines der Bücher gewinnen möchten, bitten wir Sie, bis zum 15. Mai 2021 folgende Frage als Kommentar zu beantworten. Näheres zu den Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Welches der folgenden Themen hat Ihre Schule in der Corona-Pandemie besonders beschäftigt?

  • Beziehungen wirksam gestalten
  • Bildungsgerechtigkeit fördern
  • Digitale Lösungen umsetzen
  • Alle Schülerinnen und Schüler individuell fördern
  • Tragfähige Netzwerke knüpfen
  • Selbstorganisiertes Lernen ermöglichen
  • Zusammenarbeit in Teams stärken
  • Ein anderes Thema, und zwar…

Die sieben genannten Themen haben sich aus den Bewerbungen für den Deutschen Schulpreis 20I21 Spezial herauskristallisiert. In jedem dieser Themenbereiche zeichnen die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung am 10. Mai bei der Preisverleihung eine Schule mit ihrem Konzept aus, das diese in der Corona-Krise entwickelt hat.

Buch-Tipp

Alle Buch-Tipps

Schwerpunkte:

Schule leiten

28 Kommentare

Diskutieren Sie mit über diesen Artikel.

13.05.2021 Sandra W.

Wie fangen wir die Schüler auf?

Die Zeit der Pandemie hat vor allem eins deutlich gemacht: Schule lebt von Beziehung. Als Klassenlehrerin einer 10. Klasse hat uns der erste Lockdown viel Zeit geschenkt und damit auch viele Möglichkeiten gegeben, uns auszutauschen. Das Lernen trat in den Hintergrund. Ich erfuhr viel Privates von den SuS, indem wir einen regen E-Mailkontakt führten. Erfuhr vieles von dem, was ihnen wirklich wichtig ist. Es war ein Gewinn und mit Bedauern fragte ich mich: Warum lässt uns der Schulalltag so wenig Zeit für Beziehungsarbeit? Zugleich zeigte sich, dass viele SuS nicht die nötige Selbstständigkeit erworben hatten, die nun von ihnen verlangt war. Ihr Fehler? Nein, wir haben es nicht gelehrt. Das führte zum nächsten Punkt neben dem Wunsch nach mehr Beziehungsarbeit: Wie können wir selbstgesteuertes Lernen fördern? Und vor allem können wir mit diesen beiden Säulen auch tatsächlich erreichen, dass SuS nicht für Noten, sondern tatsächlich für sich lernen? Und das mit Begeisterung?
06.05.2021 Thomas T.

Selbstorganisiertes Lernen ermöglichen

Meine Herausforderung war, die Schüler*innen zu beraten und zu fördern, sich selbst eine Organisationsstruktur zu erarbeiten und diese auch über die Zeit des Distanzunterrichts durchzuhalten. Mit Werkzeugen wie Wochenplan oder Motivationsbogen haben wir es in den meisten Fällen geschafft, einen selbstorganisierten Lernweg zu finden.
06.05.2021 Anke N.

Beziehungen gestalten

Ich arbeite in einer freien Schule, in welcher die Eltern sehr besorgt um das Wohl ihrer Kinder sind. Insg. lief die Kommunikation und Zusammenarbeit sehr gut. Spürbar war jedoch zum Teil die Überforderung der Eltern, mit ihren Kindern zu arbeiten und die Verantwortung für den Lernerfolg zu übernehmen. Durch die Ganztagsbetreuung wird m. E. viel an die Schule abgegeben, da am Abend oft wenig gemeinsame Zeit bleibt, wenn auch Hobbies nicht zu kurz kommen sollen. Für mich stellt sich daher die Frage, wie wir die Schule wieder ein bisschen öffnen können, damit es nicht nur das eine oder das andere gibt. Auch waren die gesundheitliche Fragen, Masken im Unterricht, Testungen, ein Thema und wie sensibel damit umgegangen werden kann.
05.05.2021 Helmut G.

Am besten alles gleichzeitig?!

Seit Beginn dieser hereinbrechenden neuen Bildungskatastrophe überschlugen sich für alle Beteiligten im täglichen Ablauf zur gewohnten "Versorgung" mit inhaltlichem sozialem Lernstoff inkl. der Sättigung des Hungers in der Mittagspause und dem Durst nach dem Miteinander die Einhaltung von Prioritäten.Was geht überhaupt noch? Eine Ganztagsgrundschule wie unsere hatte für alle Beteiligten klar geregelte Abläufe, aber das Wichtigste war im täglichen Dasein auch in Ferienzeiten das Gefühl des Aufgehobenseins mit zahlreichen Möglichkeiten von 7.30 Uhr - 17.00 Uhr, sein Wissen anzureichern, mit anderen zu spielen , sich auszuruhen, einfach soziales Leben zu erfahren. So fielen einige Bereiche weg und das Thema , weiterhin besonders "Bildungsgerechtigkeit" zu erreichen, war vordringlich. Aber wenigstens wurden auch digitale Lösungen in Teamarbeit erarbeitet ,um selbstorganisiertes Lernen zu verfolgen und zu ermöglichen.
04.05.2021 Britta K.

Bildungsgerechtigkeit

Neben Beziehungsarbeit und Kontakt halten ging es darum, möglichst keine:n abzuhängen, sei es wegen fehlender Ausstattung mit Endgeräten oder ungünstiger Lernbedingungen. Deshalb wurden viele mit Leihgeräten ausgestattet und in der Notbetreuung in der Schule aufgefangen. Aber trotz aller Bemühungen werden leider weiterhin Unterschiede bleiben und evtl. sogar größer werden.
04.05.2021 Manuela R.

Digitale Lösungen umsetzen und damit individuell fördern und beziehen ;-)

Es hört sich alles so leicht an, es ist ein echt anstrengender und hürdenreicher Weg (gewesen) und hoffentlich haben alle auch etwas daraus gelernt und können Teile davon weiter tragen! Es gibt viele Impulse, die durchaus wert sind, weiter fokussiert zu werden, technisch, und menschlich! Keiner ist perfekt, lasst uns nach vorne schauen und Lösungen suchen, nicht permanent Schuldige und was alles schief gelaufen ist ...
04.05.2021 Oliver V.
Wie die Vorkommentator*innen bereits beschrieben, haben uns natürlich alle Bereiche gleichermaßen beschäftig. Als Klassenlehrer war es vor allem der Aspekt "Beziehungen wirksam gestalten", der mich lange beschäftigt hat. In Distanz diesen Bereich in der Klasse zu fördern, ist und war eine immense Herausforderung. Die Schulgemeinschaft hat sich darüber hinaus viel mit dem Bereich "Digitale Lösungen umsetzen" auseinandergesetzt.
03.05.2021 Carolin K.

Verlosung / Welches der folgenden Themen hat Ihre Schule in der Corona-Pandemie besonders beschäftigt?

Als Elternvertreterin sehe ich das größte Thema darin, dass die Schule meiner Tochter seit Beginn der Pandemie den Entwicklungen und ständig wechselnen Vorgaben eigentlich nur hinterhergehechelt ist und kaum pädagogisch gestaltet hat. Es gab zu Beginn des Schuljahres keine Verständigung darauf, was in jeder Jahrgangsstufe eigentlich wirklich unverzichtbar ist, worauf man sich im weiteren Verlauf des Schuljahres immer wieder hätte zurückbesinnen können. Die vielen lobenswerten Bemühungen eines Großteils des Kollegiums in den genannten Themenbereichen sind daher Stückwerk geblieben und stellen niemanden wirklich zufrieden. Und das nächste Schuljahr lässt Böses befürchten, weil Politik, Schulaufsicht und Schulträger gerade so weiterwurschteln, obwohl die Heterogenität in den Klassen infolge von Fern- und Wechselunterricht sowie Quarantänen noch größer als vor Corona schon sein wird und die Herausforderungen an den Präsenzunterricht entsprechend steigen werden.
03.05.2021 Tanja G.

Individuelle Förderung und liebevolle Betreuung

Wir haben ganz schnell in unserer Grundschule ein Tool angeschafft, damit die Kinder und die Eltern möglichst schnell mit den Lehrern/Lehrerinnen und Betreuer/Betreuerinnen in Kontakt treten können. Auch jetzt versuchen wir die Kinder in der Notbetreuung und auch die Kinder zu Hause zu fördern. Dadurch geraten diese Kinder nicht ins Hintertreffen und überstehen diese Krise einigermaßen gut. Auch bieten wir in der Betreuung am Nachmittag für die Kinder zu Hause Basteln über Livestream an und halten somit auch den Kontakt zu diesen Kindern. Bei uns lernen die Kinder auch das Arbeiten im Team, selbst wenn das in diesen Zeiten schwierig ist.
03.05.2021 A. B.

Digitale Lösungen umsetzen

Für uns war das Finden einer vernünftigen digitalen Lösung (auch im Sinne von DSGVO) mit gleichzeitiger Schulung aller Kollegen (und auch vieler Schüler) entscheidend, um dann tagtäglich effizient jedem Schüler passgenaue Rückmeldungen zu geben. Der Balanceakt zwischen "jedem Schüler gerecht werden" und der damit verbundenen Arbeitsbelastung (das Ganze innerhalb des "digitalen Rahmens") für jeden einzelnen Kollegen ist z.Zt. ein großes Thema.
03.05.2021 Thomas L.

Digitale Lösungen

Bei uns ging es in erster Linie darum digitale Lösungen zu entwickeln und auf ihre Alltagstauglichkeit hin zu prüfen. Nach einem sehr holprigem Start hat sich dabei ein durchaus tragfähiges System etabliert, wobei das Potential aber bei Weitem noch nicht ausgeschöpft ist.
03.05.2021 Katrin F.

Die gute Mischung

Ich denke die richtige Mischung der angesprochenen Themen ist die große Herausforderung. Wie gelingt es Beziehungen aufrechtzuerhalten? Wie gestalte ich digitale Formate gewinnbringend? Wie ermögliche ich schülerorientiertes Arbeiten und welche Aufgabenformate bieten sich dabei an.
03.05.2021 Manuel M.
Sicherlich sind alle genannten Probleme mehr oder weniger stark aufgetreten. Ich denke allerdings, dass die digitale Umsetzung in Kombination mit individuellen Fördermöglichkeiten die größte Herausforderung dargestellt hat.
03.05.2021 Frank G.

Das Lernen verstehen

Natürlich ging es bei uns am Anfang um die digitalen Lösungen. Und genau so, wie die ersten Autos noch wie Kutschen aussahen, sahen viele Videounterricht-Sequenzen aus wie der klassische Unterricht - nur eben als Stream. Aber schon bald begannen einige KollegInnen nach dem "Kern des Lernens" zu suchen und gleichzeitig sich um einzelne Schüler*innen zu sorgen. Es wurden Formate, Rituale und Lerngegenstände erfunden, die zum einen die erzwungene Distanz überbrücken und schlicht den Unterricht menschlich machen sollten, zum anderen sollten ferngesteuert Lernerlebnisse entstehen, die einen individuellen Umgang und ein individuelles, zielgerichtetes Feedback ermöglichen sollten.
03.05.2021 Petra B.

Alle Schülerinnen und Schüler individuell fördern - und Teamarbeit stärken

Um alle Schüler*innen individuell fördern zu können, müssen sie in der Lage sein, sich selbst zu organisieren und selbstständig neue Herausforderungen zu bewältigen. Wir wollen Schüler*innen aber nicht zu Eremiten erziehen, sondern die Welt öffnen und ihnen alle Voraussetzungen geben, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen. Teamarbeit und individuelle Förderung sind für uns zwei Seiten einer Aufgabe: Ich bereite mich individuell gut auf meine Aufgaben vor, um mein Team zu unterstützen, das mich stützt. Jeder bringt seine Stärken ein und lernt beim Lehren.
03.05.2021 Pia D.
Die aufgeführten Themen hängen meine Meinung nach miteinander zusammen. Jedoch ist ohne eine gute Beziehung zwischen Schüler und Lehrer eine Zusammenarbeit nur erschwert möglich.
03.05.2021 Timo B.

Verlosung

Beziehungen wirksam gestalten und Selbstorganisiertes Lernen ermöglichen waren die entscheidenen Themen. Darüberhinaus ging es auch um die Erweiterung der digitalen Komptenzen für LuL und SuS
03.05.2021 Peter L.

Alle Schülerinnen und Schüler individuell fördern

Gerade in den herausfordernden Zeiten ist es besonders wichtig auch die Schülerinnen und Schüler, die sich im digitalen Unterricht nicht wirklich zurecht finden, zu erkennen und zu unterstützen. Darauf müssen wir besonderen Wert legen, wobei die Schwierigkeiten enorm groß sind.
03.05.2021 Dirk W. K.

Verlosung

Beziehungen wirksam gestalten ist sicher das vorrangigste Thema während der Corona-Pandemie, natürlich vor allem in Phasen der Schulschließungen.
03.05.2021 Britta W.

Digitale Lösungen finden, dabei Beziehungen wirksam gestalten, u.a. durch Zusammenarbeit in Teams

Motivierende und fördernd/fordernde Formen des Lernens auf Distanz zu gestalten und dabei jeden einzelnen Lernenden im Blick und Gespräch zu behalten als Aufgabe jeder Lehrkraft und in engagierter Teamarbeit, z.B. durch professionelle Lerngemeinschaften
03.05.2021 Hanna T.

Alle SuS individuell fördern

Ausgangspunkt: Alle Schülerinnen und Schüler individuell fördern; Anschlusspunkt: Bildungsgerechtigkeit fördern (mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam, Sensibilität für Unterschiede schaffen und gemeinsam Gerechtigkeit schaffen)
03.05.2021 Lukas S.

Individuelle Förderung

Das in weiten Teilen digitalisierte Setting, bei dem eine individuelle, kurzfristige persönliche Interaktion erschwert ist, kann dazu führen, dass der Blick für den*die Einzelne verloren geht und individuelle Rückmeldung aufwändiger wird. Dabei geht nicht nur individuelle Förderung verloren, sondern es wird auch Beziehungsarbeit gehemmt und die Abhängigkeit vom sozialen Umfeld vergrößert.
03.05.2021 Birgit F.

Verlosung

Zusammenarbeit in Teams stärken und die Potenziale effektiv nutzen.
01.05.2021 Falko B.
Die digital realisierbare individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler stellt unsere größte Problematik dar.
01.05.2021 Katharina K.

Digitale Lösungen umsetzen

Abwechslungsreiche und ansprechende Möglichkeiten zur Umsetzung auf Distanz finden, sei es für den Unterricht als auch im Rahmen der Lehrer-Schüler-, als auch -Elternkommunikation. Geeignete Tools finden und nutzen, die hier unterstützen können.
30.04.2021 Janah S.

Kommunikation/ Kontakt mit den Kindern und ihren Familien

Im letzten Jahr haben wir immer wieder feststellen können, dass die Kommunikation mit den Kindern und ihren Familien gerade in Distanz von großer Bedeutung ist. Dazu tragen regelmäßige Onlinetreffen und Telefonate bei. Bei der Erstellung des individuellen Lernplans für ein Kind muss immer auch die familiäre Situation und aktuelle „Auslastung“ durch Corona mit einbezogen werden: Sind Eltern alleinerziehend, im Homeoffice, werden weitere Geschwister betreut – das alles hat Auswirkung auf das Lernpensum und Arbeitsverhalten zu Hause und kann nur im engen Austausch mit Kindern und Eltern austariert werden und fordert individuelle Lösungen und Verständnis für die einzelnen Kinder/Familien. Uns war/ist es auch wichtig, die Kinder nicht nur mit Lernstoff zu versorgen, sondern den Familien Wertschätzung entgegenzubringen, z. B. durch Aktionen des Kollegiums auf der Homepage.
30.04.2021 Sebastian R.

Selbstorganisiertes Lernen

Unsere Schule hat insbesondere das selbstorganisierte Lernen beschäftigt. Neben dem Wechsel des Unterrichts in die Distanz fällt insbesondere schlagartig die Lehrer-Schüler Beziehung weg. Hier gilt es so gut wie irgendmöglich Kontakte aufrecht zu erhalten und insbesondere sind die Schüler:innen bei der Erledigung ihrer Aufgaben zunehmend auf sich alleine gestellt. Erfahrungen, die die Heranwachsenden oft erst in der Uni machen, machen sie nun jetzt sehr früh. Hier braucht es seitens der Schule eine gute Strukturierung der anstehenden Aufgaben und ein regelmäßiges Feedback.
30.04.2021 Swen B.

Verlosung

Zusammenarbeit in Teams stärken