Deutscher Schulpreis 2022 : Warum die Unterrichtsqualtiät im Mittelpunkt steht

Das Motto der Ausschreibung des Deutschen Schulpreises 2022 lautet „Unterricht besser machen“. Was steckt dahinter, warum gibt es gerade jetzt diesen Fokus auf die Unterrichtsqualität? Darüber sprach das Schulportal mit den Bildungsforschern Michael Schratz und Thorsten Bohl von der Jury des Deutschen Schulpreises. Im Interview erklären sie auch, woran sie guten Unterricht an den Bewerberschulen erkennen.

Florentine Anders 27. September 2021 Aktualisiert am 04. April 2022
Deutscher Schulpreis Mädchen mit Pokal
Der Deutsche Schulpreis geht in die nächste Runde - welche Schulen werden 2022 ausgezeichnet?
©Florian Generotzky

Der Deutsche Schulpreis legt in diesem Jahr zum ersten Mal einen besonderen Fokus auf die Unterrichtsqualität. Warum gerade jetzt diese Neuausrichtung?
Michael Schratz: So neu ist das eigentlich nicht. Die Unterrichtsqualität war beim Deutschen Schulpreis immer das Herz dessen, worauf wir Wert gelegt haben. Man kann sich das wie eine Zwiebel vorstellen: In der Mitte ist der Unterricht, und die Schalen drum herum sind die anderen Qualitätsbereiche. Wir haben bei früheren Schulbesuchen im Rahmen des Wettbewerbs aber festgestellt, dass eine Fokussierung nötig ist, um den Unterricht in allen Facetten erkunden zu können.

Während der Pandemie haben wir das noch schmerzlicher vermisst. Uns fehlte der Einblick in das Unterrichtsgeschehen gänzlich. Corona hat auch gezeigt, dass Unterricht viel mehr ausmacht als das, was im Klassenraum passiert – durch die Digitalisierung etwa entstehen neue Möglichkeiten. So wie die Schulen wollen auch wir in der Jury jetzt nicht einfach in die alte Normalität zurückkehren. Daher kam der Impuls, sich in diesem Jahr auf den Unterricht zu konzentrieren, auf den Kern des Lernens.

Thorsten Bohl: Kinder und Jugendliche verbringen in ihrer gesamten Schulzeit ungefähr 12.000 Stunden im Unterricht. Das heißt, Unterricht ist ein großer Teil ihres Alltags, in dem sich nicht nur Lernprozesse im Sinne des Curriculums abspielen, sondern beispielsweise auch Interaktionen mit Peers. Auch deshalb ist es aus meiner Sicht richtig, den Unterricht in den Mittelpunkt zu stellen.

Worauf richten Sie im Auswahlverfahren den Blick, wenn Sie versuchen, die Unterrichtsqualität von Bewerberschulen zu bewerten? Mit anderen Worten: Woran erkennen Sie guten Unterricht?
Bohl: Wir haben einen sehr breiten Ansatz. Wir schauen uns das grundlegende Verständnis der Schule von Unterricht an, die Gestaltung, die verschiedenen Perspektiven, die Unterrichtsentwicklung und die Ergebnisse. Wo ist die Linie, die Kohärenz? Dabei ist immer klar, dass Schulen bestimmte Schwerpunkte verfolgen. Natürlich geht es auch um fachliches Lernen – aber nicht nur! Sondern auch um überfachliche Themen, etwa um soziales Lernen, um Feedback, Selbst- und Mitbestimmung oder um unterrichtsbezogene Kooperationen.

Eine zentrale Frage ist immer auch, in welcher Weise Schülerinnen und Schüler beteiligt sind, wie anregend Angebote gestaltet sind und wie intensiv sie genutzt werden Das ist komplex, und es kann dazu auch verschiedene Meinungen geben. In der Jury kommt es darauf an, Argumente auszutauschen – nicht nur den großen Entwurf zu sehen, sondern auch Details und konkrete Handlungen zu diskutieren. Immer wieder begeistern uns dabei zukunftsweisende kreative Ideen, Innovationen und Problemlösestrategien für die zahlreichen Herausforderungen, mit denen Schulen konfrontiert sind.

Wie funktioniert das in der ersten Phase des Auswahlprozesses, wenn Sie sich zunächst nur die schriftlichen Bewerbungsunterlagen der Schulen ansehen?
Schratz: Auf der Website des Schulpreises wird genau dargestellt, was die Jury in der schriftlichen Bewerbung erfahren möchte. Dazu gehören beispielsweise Bereiche wie das Unterrichtsverständnis oder Unterrichtsentwicklung. Die schriftlichen Bewerbungen werden dann in Tandems im Vier-Augen-Prinzip angeschaut.

Daraus ergeben sich oft Fragen, die in Interviews per Telefon oder Videokonferenz geklärt werden. In der Regel sind bei diesen Gesprächen unterschiedliche Vertreterinnen und Vertreter der Schulgemeinschaft dabei, zum Beispiel auch Schülerinnen und Schüler, die wir direkt nach ihrer Perspektive fragen können. Dann werden in der ersten gemeinsamen Jurysitzung die TOP-20-Schulen ausgewählt, die schließlich vor Ort besucht werden.

Woher wissen Sie, dass die Darstellung authentisch ist?
Bohl: Uns ist es wichtig, dass man in der schriftlichen Bewerbung nicht nur in Hochglanzbegriffen liest, was die Schulen alles machen, sondern warum sie den Unterricht so und nicht anders gestalten. Wie wird das begründet? Was bringt es den Schülerinnen und Schülern? Diese Begründungen und dazu beispielhafte Erklärungen machen die Linien in der Regel gut sichtbar.

Die Jury hat sich auf bestimmte Bewertungskriterien für die Auswertung der schriftlichen Bewerbungen und für die Beobachtungen vor Ort geeinigt. Haben sich diese im Vergleich zu den Vorjahren geändert?
Bohl: Bei derBewertung steht diesmal der Unterricht im Mittelpunkt. Die Bewertungskriterien sind nicht völlig neu, sondern beruhen auf zahlreichen Vorarbeiten der vergangenen Verfahren. Sie wurden, angeregt durch Erkenntnisse zu lernwirksamem Unterricht aus Wissenschaft und Praxis, weiterentwickelt. Die Frage nach der Unterrichtsqualität wird dabei ganzheitlich betrachtet. Es geht nicht darum, eine bestimmte Punktzahl zu erreichen oder eine spezielle Technik zu identifizieren.

Schratz: Der Jurybesuch ist etwas anderes als eine Schulinspektion. Er ist eine Erkundung vor Ort, um den Schulen in ihrem Anspruch gerecht zu werden und die innovativen Konzepte im Unterrichtsalltag zu erleben. Die Auseinandersetzung darüber muss kommunikativ erfolgen.

Sind jetzt neue Kriterien, beispielsweise hinsichtlich digitaler Lernformate, hinzugekommen?
Bohl: Die Zukunftsorientierung ist natürlich wichtig. Wir schauen, wie der Unterricht dazu beiträgt, dass die nächsten Generationen die großen Herausforderungen der Zukunft bewältigen können. Da spielen besonders digitale Kompetenzen selbstverständlich mit rein, aber nicht allein. Wenn Schulen zum Beispiel überzeugend begründen können, warum sie nur wenig mit digitalen Medien arbeiten, ist das kein Ausschlusskriterium für den Preis. Es gibt ja auch Waldpädagogik oder andere pädagogische Ausrichtungen, die bewusst digitale Medien reduzieren – sie haben alle die gleichen Chancen, weiterzukommen, wenn sie gut begründet sind.

Wie können Sie die Unterrichtsqualität bewerten, wenn Sie bei den Schulbesuchen nur einen kurzen Einblick innerhalb eines Tages erhalten? Unterricht läuft ja nicht in jeder Stunde gleich ab.
Schratz: Wir würden stutzig werden, wenn der Unterricht in jeder Stunde, die wir anschauen, gleich ablaufen würde. Die Jurymitglieder gehen aufgrund der schriftlichen Bewerbung und der Interviews schon mit einer gewissen Erwartungshaltung in die Schule. Wenn eine Schule zum Beispiel schreibt, dass sie mit Lernbüros und individuellen Lernplänen arbeitet, gehe ich mit der Vorstellung dorthin, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler in einem Raum sitzen. Die einen üben möglicherweise im „Makerspace“ an einem Theaterstück oder experimentieren, die anderen lernen zur selben Zeit auf dem Schulhof. Unsere Erwartung ist dabei, eine Kohärenz zwischen den Unterrichtsfächern erkennen zu können und nicht einen Bereich vernachlässigt zu sehen. Wichtig ist auch, wie es der Schule gelingt, eine gemeinsame Haltung zu entwickeln, die sich in jedem Unterricht niederschlägt.

Für den Deutschen Schulpreis wurden sechs Qualitätsbereiche entwickelt: Unterrichtsqualität, Leistung, Umgang mit Vielfalt, Verantwortung, Schulklima/Schulleben/außerschulische Partner, Schule als lernende Institution. Sind diese Qualitätsbereiche noch zeitgemäß, und sind die anderen Bereiche neben dem Unterricht jetzt weniger wichtig?
Bohl: Aus meiner Sicht sind die Qualitätsbereiche nach wie vor die richtigen, was nicht ausschließt, dass man diese immer wieder diskutieren muss. Sie passen deshalb so gut, weil sie ein ganzheitliches Spektrum der Schule abbilden. Wenn der Unterricht in diesem Wettbewerbsjahr im Vordergrund steht, bleiben die anderen Qualitätsbereiche nach wie vor relevant. Wir wollen sehen, welche Bezüge zum Unterricht bestehen und wie diese den Unterricht prägen. Und wenn es Bewerberschulen gibt, die auf der Unterrichtsebene ähnlich agieren, gewinnen im Wettbewerb die anderen Qualitätsbereiche an Bedeutung.

In der Jury des Schulpreises arbeiten Expertinnen und Experten aus der Praxis und aus der Forschung seit jeher eng zusammen. Was macht diese Kooperation von Wissenschaft und Praxis für Sie aus?
Schratz: Die Jury bildet die drei Bereiche Praxis, Wissenschaft und Bildungsadministration ab. Durch die mehr als 50 Jurymitglieder kommen unterschiedlichste Expertisen im Auswahlprozess zusammen. Entsprechend werden auch die Teams für die jeweiligen Schulbesuche zusammengestellt. In diesem Spannungsfeld werden die verschiedenen Perspektiven diskutiert. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch – es geht vielmehr um das Verstehen und um das Einordnen in den Rahmen, den wir uns selbst gesetzt haben. Ich habe durch die Besuche an innovativ arbeitenden Schulen als Wissenschafter unglaublich viel dazugelernt.

Bohl: Wissenschaft und Praxis sind ja nicht zwei getrennte Welten, es gibt immense Überschneidungen. Ich habe zum Beispiel selbst ein Referendariat gemacht, war mehrere Jahre an der Schule tätig und bin nach wie vor sehr oft an Schulen unterwegs. Umgekehrt beschäftigen sich auch viele Praktikerinnen und Praktiker sehr reflektiert mit ihrer Arbeit, sie schreiben Bücher oder promovieren.

In der Jury gibt es eine große ausdifferenzierte Expertise, je nach Biografie. Das macht die Arbeit so faszinierend. Besonders ist, dass wir nicht abstrakt über Visionen von guter Schule diskutieren, sondern anhand von konkreten Schulen und verschriftlichten oder beobachteten Handlungen. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis werden dadurch gezwungen, anders über ihre Erkenntnisse oder ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken.

Ich erlebe in keinem anderen Arbeitsfeld solch einen Tiefgang an fachbezogener Argumentation. Dieses Ringen um Argumente auf höchstem Niveau macht für mich die Arbeit in der Jury so faszinierend. Und deshalb sehe ich den Deutschen Schulpreis auch als das höchste Maß an Wertschätzung und Respekt gegenüber der Arbeit der deutschen Schulen. Das betrifft alle Bewerberschulen, denn sie alle engagieren sich für ihre jeweilige Pädagogik, und diese Begeisterung und Qualität, die wollen wir mit dem Preis sichtbar machen.

Herr Professor Bohl, Sie übernehmen in diesem Jahr den stellvertretenden Juryvorsitz des Deutschen Schulpreises. Was erwarten Sie von diesem Ausschreibungsjahr?
Bohl: Ich beschäftige mich in der Forschung mit Unterrichtsqualität und dem Umgang mit Heterogenität, und da bin ich sehr gespannt, ob das, was wir in den TOP-20-Schulen sehen werden, zu dem passt, was wir in der Forschung gerade diskutieren. Ich vermute, dass die Forschung durch die Gestaltung und Qualität, die uns begegnet, auch irritiert werden wird. Corona darf uns allerdings in diesem Jahr nicht in die Quere kommen – wir wollen auf jeden Fall den Unterricht besuchen!

Herr Professor Schratz, Sie übergeben den Juryvorsitz im September – zum Ende dieses Schulpreis-Jahres – an Thorsten Bohl. Was werden Sie ihm mit auf den Weg geben?
Schratz: Ich freue mich, dass diese Aufgabe in erfahrene Hände kommt. Thorsten Bohl ist wissenschaftlich und praktisch intensiv in der Schul- und Unterrichtsentwicklung engagiert. Der Deutsche Schulpreis hat diesbezüglich einen sehr hohen Anspruch. Daher ist es wichtig, dass die Jury sich nicht auf eine Perspektive einengt.

Und noch etwas: Als Jurymitglieder haben wir das große Privileg, die besten Schulen Deutschlands kennenlernen zu dürfen. Dieses Wissen sollten wir nutzen und weitergeben, zum Beispiel auch in der Lehrkräftebildung. Die Studierenden brauchen diese Beispiele und Erfahrungen aus der Praxis. Das Ziel des Schulpreises besteht schließlich nicht nur darin, die besten Schulen zu finden, sondern auch darin, diese Qualität in die Breite zu bringen.

Zur Person

Michael Schratz
Bildungsforscher Michael Schratz
©Universität Innsbruck
Bildungsforscher Thorsten Bohl
©Privat
  • Der österreichische Erziehungswissenschaftler und Schulpädagoge Michael Schratz ist Gründungsdekan der School of Education an der Universität Innsbruck.
  • In seiner Arbeit fokussiert sich Michael Schratz auf die Schulentwicklung und die Professionalisierung von Führungspersonen im Bildungsbereich.
  • Als hochkarätiger Experte aus der Wissenschaft ist er Mitglied der Jury des Deutschen Schulpreises und zugleich deren Sprecher.
  • Thorsten Bohl ist Erziehungswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik an der Universität Tübingen. Seit 2015 leitet er als Direktor die neu gegründete Tübingen School of Education. Arbeitsschwerpunkt: Unterrichts- und Schulforschung, Unterrichts- und Schulentwicklung, Lehrerbildung.
  • Er ist stellvertretender Vorsitzender der Jury des Deutschen Schulpreises und wird im September 2022 den Vorsitz der Jury übernehmen.

 

Häufige Fragen und Antworten

Wer kann sich für den Deutschen Schulpreis 2022 bewerben?

Alle allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in öffentlicher und privater Trägerschaft sowie Deutsche Auslandsschulen können beim Deutschen Schulpreis 2022 mitmachen. Auch Schulnetzwerke können beim Wettbewerb dabei sein, allerdings muss ein federführender Akteur in der Bewerbung erkennbar sein.

Schulen können auch empfohlen werden – zum Beispiel von Eltern oder außerschulischen Partnern. Schulen, die eine Empfehlung erhalten haben, werden vom Team des Deutschen Schulpreises eingeladen, eine schriftliche Bewerbung einzureichen.

Worauf kommt es bei der Bewerbung an?

Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb ist, dass die Bewerberschulen beschreiben, welches Verständnis von Unterricht und Lernen sie haben und im Schulalltag umsetzen. Dabei möchte die Jury nicht nur etwas darüber erfahren, was und wie Schülerinnen und Schüler lernen, sondern auch darüber, welche Zielsetzung dahintersteht, also inwiefern zum Beispiel eine bestimmte Maßnahme die Entwicklung eines Kindes fördert.

Damit sich die Jury ein möglichst genaues Bild machen kann, wird empfohlen, Lernsituationen konkret und anhand von Beispielen zu beschreiben.

Wie läuft das Bewerbungsverfahren für den Deutschen Schulpreis?

Bewerbungen für den Deutschen Schulpreis 2022 konnten bis zum 31. März eingereicht werden. Eine Bewerbung erfolgt ausschließlich online über das Bewerberportal des Deutschen Schulpreises.

Ende April 2022 kommt das Auswahlgremium zusammen und entscheidet, welche Bewerberschulen zu den TOP 20 für den Deutschen Schulpreis 2022 gehören. Diese Schulen werden dann im Mai und Juni 2022 von Teams der Jury besucht. Im Mittelpunkt stehen dabei die Unterrichtshospitationen.

Anfang Juli kommt das Auswahlgremium zur zweiten Jurysitzung zusammen. Danach werden bis zu 15 nominierte Schulen bekannt gegeben. Die Hauptpreisträgerschule und die fünf Preisträger des Deutschen Schulpreises 2022 werden bei der feierlichen Preisverleihung im September 2022 ausgezeichnet. Wenn es die aktuelle Lage erlaubt, soll die Preisverleihung 2022 wieder vor Ort in Berlin stattfinden. Alle nominierten Schulen werden dazu eingeladen.

Was haben Schulen von einer Bewerbung für den Deutschen Schulpreis 2022?

  • Der Deutsche Schulpreis 2022 gibt Schulen die Chance, zu zeigen, was sie geleistet haben. Sie bekommen Feedback und Impulse für ihre Weiterentwicklung.
  • Die nominierten Schulen, die keine Auszeichnung bekommen, erhalten ein Preisgeld in Höhe von je 5.000 Euro. Die fünf zweitplatzierten Preisträger erhalten je 25.000 Euro, der Hauptpreis ist mit 100.000 Euro dotiert.
  • Darüber hinaus bekommen alle TOP-20-Schulen, die keinen Preis erhalten, vertiefende Angebote für ihre Schulentwicklung.
  • Alle Preisträgerschulen werden in das Preisträgernetzwerk des Deutschen Schulpreises aufgenommen. Das Netzwerk arbeitet zu verschiedenen Themen regional und bundesweit mit den Regionalbüros des Deutschen Schulpreises zusammen. Außerdem unterstützt der Deutsche Schulpreis die ausgezeichneten Schulen mit eigenen Angeboten. Dazu gehören zum Beispiel jährliche Konferenzen und  Qualitätszirkel.