Panel II mit Expert:innen : Fragen zu Krieg und Frieden in der Schule

Nach dem ersten Panel „Über Krieg reden“ geht es in diesem zweiten Panel der Robert Bosch Stiftung noch einmal tiefer um die aktuellen Fragen von Schülerinnen und Schülern zu Krieg und Frieden. Zentrales Thema dabei ist, wie Friedenspädagogik nachhaltig Raum im Unterricht und in der Schulkultur finden kann. Zu Gast bei der Diskussionsrunde am 30. März waren unter anderem die deutsch-ukrainische Politikerin und Publizistin Marina Weisband, der Politikwissenschaftler Uli Jäger von der Berghof Foundation, eine Schulleiterin und eine medienpädagogische Beraterin. Das Schulportal zeigt hier den Mitschnitt der Live-Veranstaltung.

31. März 2022 Aktualisiert am 04. April 2022
YouTube

Mit Klick auf „Video laden“ stimmen Sie zu, dass Youtube Cookies setzt und Daten (z.B. IP-Adresse) erhebt, die auch der Analyse des Nutzungsverhaltens, zum Ausspielen individualisierter Werbung im Google Werbenetzwerk oder der Verknüpfung mit einem Google-Konto dienen und in Drittländer (z.B. USA) übertragen werden können. Die Einwilligung ist freiwillig und jederzeit widerrufbar. Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und bei Google.

Video laden

Mehr zum Thema

In Anbetracht des Krieges in der Ukraine bringen Schüler:innen viele Fragen, Sorgen und neue Themen mit in die Schule. Aber auch neue Konflikte entstehen, auf die Lehrkräfte reagieren müssen. Wie können wir in der Schule damit umgehen? Wie können wir den Krieg thematisieren und besprechen? Nicole Rieber und Uli Jäger von der Berghof Foundation stehen Ihnen an drei Terminen für ein offenes Gesprächs- und Beratungsangebot zur Verfügung. Neben Ihren Fragen wird es in der Veranstaltung auch um die Themen Hate Speech, Verschwörungstheorien, Desinformation sowie um eine kurz- und längerfristige Verankerung von Friedensbildung in Schulen gehen. Wenn Sie teilnehmen wollen, melden Sie sich kostenfrei auf dem Campus des Deutschen Schulpreises für die Veranstaltungen an. Die Termine sind am 26. April, 31. Mai und 28. Juni.