Dieser Artikel erschien am 15.08.2018 in DIE ZEIT
Autor: Thomas Kerstan

Allgemeinwissen : Wir brauchen einen neuen Kanon

Die Welt ist in Unordnung. Wie verständigt sich eine Gesellschaft in Aufruhr? Durch einen gemeinsamen Fundus an Wissen. Machen Sie mit?

Eine Schülerin malt ein Bild
Was sollten Schülerinnen und Schüler gelesen, gehört und gesehen haben?
©Theodor Barth/RB Stiftung

Es kam schleichend: das Chaos, das diffuse Gefühl, die Übersicht zu verlieren in einer Welt, die ich gut zu kennen glaubte. Die Unübersichtlichkeit der Globalisierung, das Tempo der Digitalisierung, die Spaltung unserer Gesellschaft und ein wachsendes Unverständnis in derselben, die sich über immer mehr Fakten nicht mehr einig ist. Und dazu das Gerede, dass “Wissen nichts mehr wert” sei und es in Zukunft um “Kompetenzen” gehe.

Natürlich, dachte ich, wahrscheinlich werde ich alt. Bin halt ein Auslaufmodell. Ein Mann von 60 Jahren, der in einer beschaulichen Republik aufwuchs und nun in einem beschaulichen Städtchen lebt. Vielleicht verstehe ich bloß die Welt nicht mehr.

Das Unbehagen aber wollte nicht weichen. Und auch nicht die Neugier auf die Welt

Diese beiden Regungen waren schließlich der Motor für meine Suche nach einem Kanon. Also nach einem kleinsten gemeinsamen Nenner dessen, was man wissen muss, um zu bestehen. Jetzt und in der Zukunft. Als Einzelner und als Land.

Mit meiner Verunsicherung bin ich nicht allein, das weiß ich aus meiner Arbeit: Seit mehr als zwanzig Jahren schreibe ich über das deutsche Bildungswesen. Erst als Leiter des Ressorts Chancen, heute als Bildungskorrespondent der ZEIT. Ich habe mit unzähligen Schülern, Eltern, Lehrern, Professoren, Unternehmern, Arbeitnehmern und Politikern diskutiert. Stand in Hörsälen und auf Empfängen. Saß auf Podien und in Fernsehstudios. Habe in all diesen Jahren immer wieder kluge Sätze gehört, die sich in der Summe zu echten Überzeugungen verfestigten: Bildung ist extrem wichtig für einen Menschen. Sie gibt Halt selbst in düsteren Zeiten. Sie befreit aus der Not und führt aus der Enge der Vorurteile, sie ermöglicht den Aufstieg, sie fördert das soziale Miteinander.

Ich habe aber auch erfahren, wie verzagt über Bildung diskutiert wird und wie erschreckend formalisiert. Da geht es vor allem um Äußerlichkeiten, also Schulformen, die Dauer der Grundschulzeit oder die Verkürzung der Gymnasialzeit. Was fehlt, ist die große öffentliche Debatte um die Inhalte.

Die Antwort auf die Frage, was unsere Kinder heute lernen müssen, ist ja alles andere als nebensächlich – nein, sie ist eine Wette auf die Zukunft. Und die ist offen. Wie viel Informatik braucht der Mensch? Was müssen wir angesichts des Klimawandels wissen? In welchem Ausmaß nehmen uns Roboter die Jobs weg? Was ist das Wesen des Menschen, was bedeutet künstliche Intelligenz? Einfache Fragen, die zugleich von beängstigender Komplexität sind.

Ein Kanon könnte da Antworten geben, weil er ein gemeinsamer Wissensfundus ist. Er definiert, was heute von Bedeutung ist und was morgen von Bedeutung sein könnte. Er ist das Gedächtnis einer Nation und beschreibt ihr Wesen. Er ist eine Einladung an die Neuen in der Runde, sich den anderen bekannt zu machen – und wiederum ihre Geschichten zu erzählen, um Teil eines neuen Ganzen zu werden. Der Kanon, das sind wir.

Dass er konkret und begrenzt ist, steht dazu nicht im Widerspruch. Es ist ein Unterschied, ob Kinder ihre Lesekompetenz an Schillers Glocke schulen oder an der Gebrauchsanweisung für eine Waschmaschine. Für den gesellschaftlichen Diskurs, für die Demokratie ist ein konkreter Kanon hilfreicher als die wolkige Prosa der Kultusministerien. Man kann natürlich sagen: Erfass bitte “Politik in ihrer institutionell-formalen Dimension als Institutionen- und Regelsystem”, wie es der niedersächsische Politik-Lehrplan für die gymnasiale Oberstufe formuliert. Klarer aber ist die Ansage: “Lies das Grundgesetz!” Man kann nebulöse “interkulturelle Kompetenzen” einfordern – oder gemeinsam einen Film von Fatih Akin schauen.

Anhand eines Kanons lässt sich darüber diskutieren, warum ich jenen Film kennen soll oder dieses Buch gelesen haben muss. Gibt es womöglich einen deutsch-türkischen Rap, den einfach jeder kennen sollte? Trifft ein Film genau die Stimmung in der alten DDR? Lächelt die Mona Lisa wirklich – und wenn ja, warum eigentlich?

Ein Kanon weitet den Blick für jenes Wissen, das man hat – und das einem fehlt. Er ist großzügig und bestimmt zugleich, er leitet den Lernenden durch jenen Urwald, den wir abstrakt als “Bildung” bezeichnen. Er macht Mut für das Neue, weil er Sicherheit im Alten vermittelt. Er kann den Anstoß geben, sich auf die Relativitätstheorie einzulassen oder ein Computerspiel kennenzulernen.

Vor allem aber ist er sozial gerecht. Wie viele Kinder aus sogenannten Problemvierteln haben sich noch nie von einer Oper verzaubern oder von abstrakter Kunst verstören lassen? Ein Kanon, der das Allgemeinwissen abbildet, bietet Orientierungshilfe für Arbeiter- und Einwandererfamilien, die nicht so selbstverständlich mit Bildung aufwachsen wie die Angehörigen aus Mittel- und Oberschicht. “Wissen ist Macht!”, dieser Schlachtruf der Arbeiterbewegung aus dem 19. Jahrhundert ist aktuell, heute mehr denn je.

Was man heute wissen muss

Nicht zuletzt lädt ein Kanon zur intelligenten Unterhaltung im Familien- und Freundeskreis ein. “Wie kann man bloß Gustav Mahler vergessen!”, “Was hat ein Comic im Kanon zu suchen?” oder “Da gehören mehr Werke von Frauen rein!” Das Schöne ist: Beschränkung führt zu Entscheidungen. Willst du deinen Mahler, musst du mir erklären, warum ich meinen Duke Ellington streichen soll.

Besonders bedeutsam ist ein neuer Kanon deshalb, weil Deutschland erheblichen Veränderungen unterworfen ist: Globalisierung, Digitalisierung, Migration, Klimawandel – das sind nur ein paar der gigantischen Probleme, mit denen unser Land fertigwerden muss. Zugleich laufen den Großorganisationen, den Kirchen, Vereinen und Gewerkschaften, in denen viele Menschen sich einer gemeinsamen Sache zugehörig fühlen, die Mitglieder davon. Die Gesellschaft zersplittert in Gruppen und Untergruppen. Hier könnte ein gemeinsamer Fundus an Büchern, Filmen, Kunstwerken, Erfindungen und Entdeckungen das Große und Ganze zusammenhalten.

Ein Kanon integriert, jeden auf andere Weise. Westdeutsche lesen DDR-Literatur. Alte spielen Computerspiele. Junge hören Beethoven. Zuwanderer denken über das Grundgesetz nach.

Hier unterscheidet sich mein Kanon von allen anderen, die man gemeinhin kennt. Er will Identität nicht enger definieren, sondern weiten. Mein Kanon soll nicht kleinlich und nationalistisch sein. Im Gegenteil, er will einen Weg zeigen, wie man ein modernes Land formt – auch als Gegenmittel zu allen, die glauben, der Heilsweg liege in einer rückwärtsgewandten Definition der Nation.

Aber verliert das Wissen in Zeiten von Suchmaschinen wie Google nicht an Bedeutung, weil doch alles immer und für jedermann zugänglich ist? Ein Irrglaube. Wie soll einer nach den geistigen Anführern der Französischen Revolution suchen, wenn er nicht weiß, dass 1789 eine solche – weltverändernde – Revolution stattgefunden hat? Nur wer über ein solides Wissensgerüst verfügt, kann sich aus der Nachrichtenflut das Wesentliche herausfischen, neue Erkenntnisse einordnen und die richtigen Fragen stellen.

Sicher, es geht in Schule und Familie nicht nur um die Vermittlung von Wissen. Es geht auch ums Können, um Herzensbildung, um praktisches Handeln und um das Zurechtfinden in der Gemeinschaft. Aber ich möchte den Wissenserwerb, die Vermittlung von purem “Stoff” – um das altmodische Wort zu gebrauchen – in den Vordergrund rücken. Oft wird geringschätzig gefordert, die Schule müsse “mehr als Wissen” vermitteln. Wissen aber ist die Grundlage für die Steigerungsform “mehr als Wissen”.

Der zweite Punkt, in dem sich mein Kanon von den gewohnten unterscheidet: Er beschränkt sich nicht auf die Literatur. Die Zeit ist reif für einen medienübergreifenden Kanon, denn es gibt viele bedeutende und instruktive Filme, Gemälde, Sachbücher und (ja, auch) Computerspiele. Dabei richtet mein Kanon den Blick in die Welt, weil sich in Zeiten der Globalisierung auch ein nationaler Kanon nicht auf nationale Werke beschränken darf. Und zu guter Letzt spiegelt er aktuelle Entwicklungen wider – die Wiedervereinigung etwa oder die Einwanderung türkischer Arbeitsmigranten und russlanddeutscher Spätaussiedler, den digitalen Wandel und mit ihm die weltweite Vernetzung. Wenn ein Kanon ausdrücken soll, wer “wir” sind, muss ein moderner Kanon den Wandel des “wir” auch selbst vollziehen. Er muss vielfältig sein und demokratisch. So wie unser Land.

Mit diesen Gedanken habe ich mich an die Erstellung meines Kanons gemacht. Er richtet sich nicht nur an Bildungsbürger (auch wenn ich deren Selbstvergewisserung für wichtig halte), sondern soll idealerweise jeden erreichen, im Sinne meines zentralen Anliegens, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Ein gebildeter Mensch sollte etwa die Bibel und Homers Ilias gelesen haben: Diese Werke sind ein zentraler Schlüssel zu unserer Kultur. Ich halte es aber für keine realistische Forderung, jedem die komplette Lektüre abzuverlangen. Deshalb habe ich in meinen Kanon eine sehr gelungene Erklärung der wichtigsten Geschichten aus der Bibel von Christian Nürnberger aufgenommen und die meisterhafte Kurzfassung von Homers Ilias und seiner Odyssee von Walter Jens.

Den Maßstab für Allgemeinbildung habe ich beim Abitur oder einem anderen erfolgreichen Abschluss der Sekundarstufe II angelegt. Der wird heute von den meisten Schülerinnen und Schülern erreicht und kann als erweiterte Grundbildung angesehen werden. Meine Leitfrage lautete: Was muss ein junger Mensch an der Schwelle zum Erwachsenendasein wissen?

Mein Kanon umfasst hundert Werke, das ist genug, um Allgemeinwissen in einer gewissen Breite abzudecken, ohne unübersichtlich zu werden. In Anlehnung an den preußischen Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt habe ich die Wissensgebiete nach vier Arten der Begegnung mit der Welt aufgeteilt:

das künstlerisch-ästhetische Verstehen der Welt,
das sprachlich-kommunikative,
das mathematisch-naturwissenschaftliche
und das historisch-philosophische.

Für jeden Bereich habe ich 25 Werke ausgewählt, die entweder für sich stehen (wie die Mona Lisa) oder eine wichtige Erkenntnis gut erklären (etwa Einsteins Buch über die Relativitätstheorie). Boten sich mehrere Werke zur Auswahl an, habe ich mich stets für das populärere entschieden, immer der Devise folgend, alle miteinander ins Gespräch zu bringen. Deshalb Mozarts Zauberflöte statt Mozarts Don Giovanni. Soweit es möglich war, habe ich mich nicht von meinem persönlichen Geschmack leiten lassen. Mir ist aber klar, dass mein Kanon – wie alle Kanons, die je geschrieben wurden – eine subjektive Färbung hat.

Leider stammen nur wenige Werke von Frauen. Auch meinem Kanon wird sicher vorgeworfen werden, die Werke “toter weißer Männer” seien überrepräsentiert. Das liegt daran, dass die stilprägenden, typischen, populären Werke der Vergangenheit vorwiegend von Männern stammen. Sehr bald wird ein neuer Kanon in dieser Hinsicht sicher ganz anders aussehen.

Es liegt in der Natur eines Kanons, dass seine Werke älter sind, immerhin müssen sie sich über die Jahre bewährt haben. Weil ich aber die Welt von heute im Blick habe, nahm ich auch neuere Medien “auf Bewährung” mit auf. Die einleuchtendste Erklärung des Elektromotors fand ich zum Beispiel bei der Sendung mit der Maus. Ob dieses kurze Video die Jahrzehnte überdauern wird? Keine Ahnung. Wenn aber der Maßstab lautet: “Das sollte ein junger Erwachsener heute unbedingt wissen”, dann gehören solche Werke auch unbedingt mit auf die Liste.

Mein Kanon entspricht nicht der reinen Lehre, gewiss. Er ist angreifbar, er macht mich angreifbar. Einen Kanon entwerfen heißt nämlich immer auch: zeigen, wer man selbst ist. Aber er schafft Unterhaltung und Austausch. Und gegenseitiges Befremden. Und das geteilte Glück über Werke, die alle gleichermaßen bewegen. Gelungen wäre dieser Kanon, wenn wir ihn nicht abarbeiten, sondern immer wieder umbauen. Gemeinsam.

Kerstans Kanon

Kunst und Ästhetik

Musik

  • 9. Sinfonie d-Moll op. 125
    Ludwig van Beethoven
  • Abendlied
    Matthias Claudius/Johann Abraham Peter Schulz
  • All You Need Is Love
    The Beatles
  • (I Can’t Get No) Satisfaction
    The Rolling Stones
  • Johnny B. Goode
    Chuck Berry
  • Like a Rolling Stone
    Bob Dylan
  • Nationalhymne
    Joseph Haydn/Hoffmann von Fallersleben
  • Das Rheingold
    Richard Wagner
  • Take the A Train
    Billy Strayhorn
  • Weihnachtsoratorium
    Johann Sebastian Bach
  • Die Zauberflöte
    Wolfgang Amadeus Mozart

Kunst

  • David
    Michelangelo
  • Fallender Soldat
    Robert Capa
  • Die Geburt der Venus
    Sandro Botticelli
  • Guernica
    Pablo Picasso
  • Mona Lisa
    Leonardo da Vinci
  • Schwarzes suprematistisches Quadrat
    Kasimir Malewitsch
  • Der Wanderer über dem Nebelmeer
    Caspar David Friedrich

Film

  • Krieg der Sterne, IV
    George Lucas
  • Kurz und schmerzlos
    Fatih Akin
  • Die Legende von Paul und Paula
    Ulrich Plenzdorf/Heiner Carow
  • Der Pate
    Mario Puzo/Francis Ford Coppola
  • Psycho
    Alfred Hitchcock
  • Manche mögen’s heiß
    Billy Wilder

Computerspiel

  • Minecraft
    Markus „Notch“ Persson

Geschichte und Philosophie

Buch

  • Die Apologie des Sokrates
    Platon
  • Der Archipel Gulag
    Alexander Solschenizyn
  • Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
    Immanuel Kant
  • Die Bibel (Best of)
    Christian Nürnberger
  • Die Entmythologisierung der Wirtschaft
    John Kenneth Galbraith
  • Geschichte des Islam
    Gudrun Krämer
  • Geschichte eines Deutschen
    Sebastian Haffner
  • Das Grundgesetz
    Parlamentarischer Rat
  • Joseph Fouché
    Stefan Zweig
  • Der kleine Unterschied und seine großen Folgen
    Alice Schwarzer
  • Der lange Weg zur Freiheit
    Nelson Mandela
  • Manifest der Kommunistischen Partei
    Karl Marx/Friedrich Engels
  • Die offene Gesellschaft und ihre Feinde
    Karl Popper
  • Der Reibert. Das Handbuch für den Soldaten
    Wilhelm Bocklet
  • Selbstbetrachtungen
    Marc Aurel
  • Tagebuch der Anne Frank
    Anne Frank
  • Utopia
    Thomas Morus
  • Was ist koscher?
    Paul Spiegel
  • Wilde Schwäne
    Jung Chang
  • Wir neuen Deutschen
    Özlem Topçu/Alice Bota/Khuê Pham

Film

  • Doktor Schiwago
    David Lean/Boris Pasternak
  • Das Leben der Anderen
    Florian Henckel von Donnersmarck
  • Schindlers Liste
    Steven Spielberg
  • Wall Street
    Oliver Stone
  • Zur Person: Hannah Arendt im Gespräch mit Günter Gaus
    Hannah Arendt/Günter Gaus

Sprache und Kommunikation

Buch

  • 1984
    George Orwell
  • Der alte Mann und das Meer
    Ernest Hemingway
  • Die Blechtrommel
    Günter Grass
  • Buddenbrooks
    Thomas Mann
  • Emil und die Detektive
    Erich Kästner
  • Faust I
    Johann Wolfgang von Goethe
  • Hamlet
    William Shakespeare
  • Hänsel und Gretel
    Brüder Grimm
  • Harry Potter und der Stein der Weisen
    Joanne K. Rowling
  • Hundert Jahre Einsamkeit
    Gabriel García Márquez
  • Ilias und Odyssee
    Homer/Walter Jens
  • Leben des Galilei
    Bertolt Brecht
  • Das Lied von der Glocke
    Friedrich Schiller
  • Maus. Die Geschichte eines überlebenden (Comic)
    Art Spiegelman
  • Mutterzunge
    Emine Sevgi özdamar
  • Der Name der Rose
    Umberto Eco
  • Nathan der Weise
    Gotthold Ephraim Lessing
  • Die neuen Leiden des jungen W.
    Ulrich Plenzdorf
  • Die Pest
    Albert Camus
  • Der Prozess
    Franz Kafka
  • Pu der Bär
    Alan Alexander Milne
  • Ulysses
    James Joyce
  • Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
    Robert Musil
  • Wer ist Wir? Deutschland und seine Muslime
    Navid Kermani
  • Der zerbrochne Krug
    Heinrich von Kleist

Mathematik und Naturwissenschaft

Buch

  • Arm und Reich. Die Schicksale menschlicher Gesellschaften
    Jared Diamond
  • Die Doppelhelix
    James D. Watson
  • Das egoistische Gen
    Richard Dawkins
  • Die Evolution der Physik
    Albert Einstein/Leopold Infeld
  • Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft
    Joseph Weizenbaum
  • Onkel Wolfram
    Oliver Sacks
  • Das periodische System
    Primo Levi
  • Die Physiker
    Friedrich Dürrenmatt
  • Roboter. Unsere nächsten Verwandten
    Gero von Randow
  • Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!
    Richard P. Feynman
  • Der Teil und das Ganze
    Werner Heisenberg
  • Total berechenbar?
    Christoph Drösser
  • Unser ökologischer Fußabdruck
    Mathis Wackernagel/William Rees
  • Vom Einmaleins zum Integral
    Egmont Colerus
  • Der Zahlenteufel
    Hans Magnus Enzensberger
  • Zeit des Erwachens
    Oliver Sacks
  • Das Ziegenproblem
    Gero von Randow

Film

  • Der Blaue Planet
    Miles Barton u. a.
  • Brennstoffzelle
    Sabine Ennulath („Die Sendung mit der Maus“)
  • Dinosaurier. Im Reich der Giganten
    Tim Haines/Jasper James
  • Eine unbequeme Wahrheit
    Davis Guggenheim
  • Einer von uns: Der Homo sapiens
    Tim Lambert/Nicolas Brown
  • Die Silicon-Valley-Revolution
    Jan Tenhaven
  • Türen auf: Wie funktioniert ein Elektromotor?
    Peter Lemper („Die Sendung mit der Maus“)
  • Die Wüste lebt
    James Algar
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