Risikoschüler : Wachsende Bildungsungleichheit – was Schulen tun können

Die Bildungsschere war in Deutschland schon vor der Corona-Pandemie groß. Durch die Schulschließungen verschärfen sich die Bildungsungleichheiten dramatisch. Lässt sich das von den Schulen überhaupt wieder einfangen? Wie erkennen Lehrkräfte sogenannte Risikoschülerinnen und Risikoschüler? Welche Strukturen benötigen diese Kinder, und welche Rahmenbedingungen müssten im Bildungssystem dafür jetzt geschaffen werden? Bildungsforscher Klaus Hurrelmann und Soziologe Aladin El-Mafaalani mahnen im Gespräch mit dem Schulportal dringend Reformen an, damit Schulen in der Lage sind, Bildungsungerechtigkeiten auszugleichen.

Florentine Anders / 02. März 2021 / 2 Kommentare
Wenn Schule nicht stattfindet, gewinnen die Faktoren im sozialen Umfeld an Bedeutung, die Bildungsungleichheit verstärken.
©Ulrich Perrey/dpa

Schulportal: Was genau ist unter der Bezeichnung „Risikoschüler“ zu verstehen?
Klaus Hurrelmann: Wenn man den Begriff „Risikoschülerinnen und Risikoschüler“ verwendet, dann sind diejenigen gemeint, die voraussichtlich nicht ganz glatt die Schullaufbahn durchlaufen und somit die Gefahr besteht, dass sie einen schlechten oder gar keinen Schulabschluss schaffen. Damit wäre dann auch der Übergang in den Beruf gefährdet.

Aladin El-Mafaalani: Es gibt bei Risikoschülerinnen und Risikoschülern ganz deutliche Zusammenhänge mit den ökonomischen Rahmenbedingungen der Familie, mit dem sozialen Umfeld und auch mit Faktoren der psychischen und körperlichen Gesundheit. Zu fragen wäre, inwiefern auch die Schule eine Mitverantwortung trägt an Risikobiografien.

Hurrelmann: Das häusliche Umfeld spielt dabei eine sehr starke Rolle. Das Kind bekommt hier nicht die Impulse für die eigene Entwicklung, die es bräuchte, um in der Schule erfolgreich zu sein. Wenn fehlende Impulse vom Elternhaus in der Schule nicht ergänzt werden, dann haben wir zwei Risikofelder. Und meistens passiert genau das. Die Kinder sind zwischen den Risiken des häuslichen Umfelds und der Schule gefangen. Sie finden sich weder in der einen noch in der anderen Welt zurecht – besonders die Übergänge sind dabei ein Problem.

Das heißt also, die Schule ist auch ein Risikofaktor für diese Schülerinnen und Schüler?
El-Mafaalani: Zumindest sind die Schulen nicht in der Lage, hier einen Ausgleich zu schaffen. Wenn man das aber als Auftrag der Schulen betrachtet, dann sind sie Teil des Problems, da würde ich Klaus Hurrelmann zustimmen.

Bildungsungleichheit wächst durch die Corona-Krise

Verstärkt sich für Kinder, auf die diese Bedingungen zutreffen, durch die Corona-Pandemie die Gefahr, zu sogenannten Risikoschülerinnen und -schülern zu werden?
Hurrelmann: Die Corona-Pandemie wirkt wie ein Scheinwerfer, der die Schattenseiten sichtbar macht. Jetzt wird deutlich, dass es Familien gibt, die überfordert sind, wenn es darum geht, die Kinder am Fernunterricht teilnehmen zu lassen. Oft fehlt auch das Verständnis, dass der Bildungsprozess für das Kind von Bedeutung ist. Zum Teil sind das kulturell und sprachlich abgeschottete Welten. Damit der Digitalunterricht funktionieren kann, werden im Elternhaus sehr viele Bedingungen vorausgesetzt, die oft gar nicht gegeben sind. Für etwa ein Drittel der Kinder spitzt sich also die Situation zu, und die Bildungsschere geht dadurch weiter auseinander.

Damit der Digitalunterricht funktionieren kann, werden im Elternhaus sehr viele Bedingungen vorausgesetzt, die oft gar nicht gegeben sind.
Klaus Hurrelmann
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Auszüge aus dem Schulportal-Gespräch mit Klaus Hurrelmann und Aladin El-Mafaalani per Video-Konferenz sind hier zum Nachören und Anschauen festgehalten.

El-Mafaalani: In meinem jüngsten Buch habe ich ein Gedankenexperiment beschrieben: Was wäre, wenn es keine Schule gäbe? Wir können der Schule vorwerfen, dass sie die bestehende Ungleichheit in unserer Gesellschaft nicht reduziert. Aber sie erzeugt die Ungleichheit auch nicht. Wenn Schule nicht stattfindet, muss sich also die Benachteiligung verstärken. Alle Faktoren, die die Benachteiligung erzeugen, wie etwa das soziale Umfeld, gewinnen jetzt eine viel stärkere Wirkung, während der egalitäre Einfluss der Schule fehlt. Das heißt für die aktuelle Situation: Unser Schulsystem ist zwar nicht besonders toll, aber wenn dieses mittelmäßige Bildungssystem ausfällt, ist die Situation geradezu katastrophal.

Jungen leiden mehr darunter, dass der Alltag ohne Schule nicht strukturiert ist

Wie können Schulen diese Auswirkungen der Pandemie wieder auffangen? Und was müsste zukünftig geschehen, um dem Auftrag gerecht zu werden, die ungleichen Startchancen zu reduzieren?
Hurrelmann: Es kommt neben dem Elternhaus eine weitere Risikokomponente hinzu, nämlich die Zugehörigkeit zum männlichen Geschlecht. Wir haben festgestellt, dass Jungen mit ihrer Schullaufbahn größere Schwierigkeiten haben als Mädchen. Das war vor Corona schon so, und das wird jetzt noch deutlicher. Das Gefälle zu den – überspitzt gesagt – disziplinierten, selbstgesteuerten Mädchen, die in der Lage sind, auch mal eine unstrukturierte Situation zu bewältigen, wird größer. Die Jungen leiden viel mehr darunter, dass der Alltag ohne Schule nicht strukturiert und geregelt ist. Alle Risikoschülerinnen und Risikoschüler brauchen Regeln. Sie brauchen eine Schule als eine gerechte Gemeinschaft, in der sie genau wissen, welche Position sie haben und die sie auch mitbestimmen können. Sie brauchen eine Schule, in der klar ist, wie gearbeitet und wie bewertet wird. Wir merken gerade in der Pandemie, dass die Geregeltheit eine sehr wichtige Leistung der Schule ist. In diese Richtung müssen wir gehen, um nach Corona wieder den Anschluss zu finden und möglichst auch besser zu sein als in der Vor-Corona-Zeit.

El-Mafaalani: Ich möchte noch einen anderen Aspekt betonen: Im ersten Lockdown brauchten die Schulen in Deutschland meist Wochen, um nachzuvollziehen, wie es den Kindern eigentlich geht. Haben die Schülerinnen und Schüler zu Hause einen Computer oder ein eigenes Zimmer, gibt es Probleme in der Familie, wie sind die Lernbedingungen? Wie die Rahmenbedingungen der Kinder sind, müssten Schulen eigentlich wissen. Das wäre doch das Mindeste, wenn wir davon ausgehen, dass zu Hause die Ungleichheit entsteht und Schule die Aufgabe hat, diese Ungleichheit abzubauen.

In einem Forschungsprojekt haben wir uns Grundschulkinder angeschaut, die in sehr schwierigen Lebensbedingungen aufwachsen. Ein Kind in der vierten Klasse hatte nahezu katastrophale Rahmenbedingungen zu Hause und brachte in der Schule durchschnittliche Leistungen. Alle Beteiligten kamen zu dem Schluss, dass dieses Kind unter diesen Umständen sogar hochbegabt sein könnte. Als wir die Diagnose mit der Lehrerin geteilt haben, war sie zunächst frustriert, dass sie drei Schuljahre gar nicht bemerkt hatte, unter welchen Bedingungen das Kind lebt. Dann aber kam die Euphorie, etwas für das Kind tun zu wollen. Zwei Wochen später folgte die Resignation. Was kann eine Grundschullehrkraft bei so verfestigten Problemen wie Suchterkrankung, psychischer Erkrankung, Armut und Gewalt in der Familie schon ausrichten?

Wir haben also zwei Probleme: Die Diagnose der Rahmenbedingungen ist nicht möglich, und selbst wenn die Diagnose da ist, hat die Lehrkraft nicht die nötigen Instrumente, um das erkannte Problem zu bearbeiten.

Wir brauchen an den Schulen verschiedene Professionen in nennenswerter Zahl, die sich vom ersten Tag an sowohl mit den Familien als auch mit den Kindern beschäftigen.
Aladin El-Mafaalani

Wir brauchen an den Schulen verschiedene Professionen in nennenswerter Zahl, die sich vom ersten Tag an sowohl mit den Familien als auch mit den Kindern beschäftigen. Nur so kann man sich systematisch anschauen, wie die Rahmenbedingungen sind, wie die Performance des Kindes in der Schule ist und wie man da positiv einwirken kann. So würde es gar nicht erst zu einer Risikobiografie bei Jugendlichen kommen – da bin ich mir ganz sicher. Das ist ein strukturelles Problem.

Hurrelmann: Ich würde da noch eins draufsetzen: Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass wir starke Schulen brauchen, die ein Gemeinschaftsgefühl produzieren und eine sichere Struktur bieten. Das haben wir nicht, stattdessen trifft die Krise auf ein verunsichertes Bildungssystem, unterfinanziert und unterpersonalisiert. Wir wissen seit 30 Jahren, welche Kinder Risikoschülerinnen und Risikoschüler sind, und stehen trotzdem hilflos da. Das gilt vor allem für Schulen in kritischer Lage, die immer schwächer werden, weil ihnen das Personal wegläuft. Ein Teufelskreis, durch den wir uns in eine ganz fatale Situation hochschaukeln.

El-Mafaalani: Ich habe immer schon vermutet, dass das Bildungssystem strukturell abgerockt ist, dass die Schwäche keine Frage der Haltung ist. Die Pandemie bestätigt das in einer Art und Weise, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Jede und jeder hat doch vermutet, dass das System in einer Krisensituation einigermaßen flexibel reagieren kann. Und jetzt erleben wir zwei Systeme, die ganz und gar nicht flexibel sind: die Pflegeheime und die Schulen. Es fehlt an Personal, die Immobilien sind teilweise so marode, dass man nicht mal lüften kann. In einem derart desolaten Zustand kann man in der Notlage nicht flexibel reagieren. Dafür gibt es einfach keinen Spielraum mehr. Das schockiert im Moment besonders die Eltern. Das Positive daran ist: Ich sehe jetzt von allen Seiten eine hohe Bereitschaft zur Reform. Lehrkräfte sind heute viel mehr als früher bereit, ihre Dominanz in der Schule zugunsten anderer Professionen abzugeben.

Das ist eine große Chance. Würde Schule all das bieten, was das soziale Umfeld bieten müsste – wie zum Beispiel Vereinssport, die Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen, und vieles mehr –, dann könnte man tatsächlich Ungleichheit abbauen. Davon sind wir weit entfernt. Aber die Bereitschaft ist so groß wie noch nie und wurde durch Corona noch mal potenziert.

Andere Berufsgruppen in die Schule holen

Diese Zukunftsvision wird wohl noch viele Jahre brauchen. Was können denn Schulen jetzt tun für diese ganz gefährdete Gruppe von Schülerinnen und Schülern, deren Situation sich durch Corona noch verschärft hat? Muss man die vorhandenen Ressourcen an den Schulen in kritischer Lage bündeln?
Hurrelmann: Natürlich muss man sich jetzt auf die Schulen konzentrieren, an denen sich die Risikoschülerinnen und Risikoschüler sammeln. Diese Schulen in kritischer Lage dürfen nicht unsere schwächsten Schulen sein, sondern müssen unsere stärksten Schulen sein. Sie müssen besser ausgestattet sein als andere und mehr Freiräume haben. Es gibt unter diesen Schulen etwa 10 Prozent, die genau das machen, was wir beschreiben – trotz des unterfinanzierten Systems. Das ist das positive Signal. Sie haben andere Berufsgruppen in die Schulen hineingeholt, sie haben sich Strukturen geschaffen und sind eine Schulpersönlichkeit geworden. Wir müssen versuchen, mehr solcher Leuchtturmschulen zu schaffen. Dafür brauchen die Schulen aber viel mehr Raum zum Experimentieren und eine professionelle Beratung.

El-Mafaalani: Mein Wunsch wäre es, dass jetzt Bund, Länder und Kommunen nach der nächsten Bundestagswahl an einem Strang ziehen. Sozialarbeit, Jugendhilfe, Gebäude, Lehrkräfte – die Verantwortung liegt jedes Mal bei anderen Akteuren. Um wirklich einen großen Wurf zu machen und an den Strukturen etwas zu ändern, müssten diese Akteurinnen und Akteure zusammenkommen und eine gemeinsame Strategie beschließen. Schwerpunkte müssten zunächst die sozialen Brennpunkte sein, aber auch Grundschulen und Kitas insgesamt. Und was sofort machbar wäre: Lehramtsstudierende, die derzeit alle ihre Nebenjobs in der Gastronomie verloren haben, als Mentoren für benachteiligte Kinder einzusetzen. Ich verstehe gar nicht, warum das nicht schon längst passiert ist. Das wäre nicht nur in Corona-Zeiten sinnvoll.

Bietet der Ausbau der Ganztagsschulen die Möglichkeit, das Risiko zu minimieren, und wenn ja: Warum fruchtet das trotz der angestoßenen Reform bisher nicht?
Hurrelmann: Wir haben bisher kaum Ganztagsschulen, die den Begriff auch verdienen. Eine richtige Ganztagsschule muss eine gebundene Ganztagsschule sein. Eine offene Ganztagsschule widerspricht der Idee einer festen Rhythmisierung und von festen Strukturen. Dennoch sind wir durch die Reform weitergekommen. Die Akzeptanz ist gestiegen – vor ein paar Jahren war die Ganztagsschule noch ein Tabu. Die gebundenen Ganztagsschulen müssen ausgebaut und weiter gestärkt werden, bevorzugt in schwierigen Einzugsbereichen. Das ist der richtige Weg.

El-Mafaalani: Die Ganztagsschulreform hatte bisher die Motivation, dass beide Elternteile arbeiten gehen können. Es ging um Arbeitsmarktpolitik, nicht um Bildungspolitik. Der schnelle Ausbau ging zulasten der Qualität. Der positive Effekt stellt sich erst ein, wenn Kinder in der Schule tatsächlich alles erleben können, was unsere Gesellschaft zu bieten hat. Solche Schulen gibt es aber nur in Ausnahmefällen. Dennoch war die Reform gut, denn wir haben die Struktur in die Fläche gebracht, jetzt müssen wir in die Tiefe gehen. An einer Schule müssen beispielsweise auch Themen wie Rassismus, Extremismus oder Religiosität einen Platz haben, aber bitte nicht nur im Unterricht. Dafür brauchen wir Ganztagsschulen. In Frankfurt am Main haben schon mehr als 70 Prozent der Grundschulkinder einen Migrationshintergrund. Wenn Schule da nicht flexibel ist und weiterhin von den Kindern und Familien Dinge erwartet, die sie gar nicht leisten können, dann wirkt sich das irgendwann auf die gesamte Gesellschaft aus. Die Veränderungen sind enorm und nehmen erst jetzt richtig an Fahrt auf. Wir sind hinter der Welle und müssen jetzt dringend aufholen, in ganz vielen Bereichen.

Zur Person

Klaus Hurrelmann
©Hertie School of Governance
  • Klaus Hurrelmann ist Professor of Public Health and Education an der Hertie School of Governance und Senior Expert am Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS).
  • In seiner Forschung konzentriert er sich auf die Bereiche Gesundheits- und Bildungspolitik. Er ist maßgeblich an zahlreichen nationalen Studien zur Entwicklung von Familien, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen beteiligt.
  • Aladin El-Mafaalani ist Soziologe und Professor für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Erziehung und Bildung in der Migrationsgesellschaft an der Universität Osnabrück. Zuvor war er mehrere Jahre als Lehrer am Berufskolleg Ahlen tätig.
  • Seine zuletzt bei Kiepenheuer und Witsch erschienenen Bücher „Das Integrationsparadox. Warum gelungene Integration zu mehr Konflikten führt“ (2018) und „Mythos Bildung. Die ungerechte Gesellschaft, ihr Bildungssystem und seine Zukunft“ (2020) waren Bestseller.
Aladin El-Mafaalani
Aladin El-Mafaalani
© Mirza Odabaşı

Schwerpunkte:

Migration

2 Kommentare

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08.03.2021 Bernd B.

Schule hilft durch Strukturen - und erreicht damit

Vielen Dank für den guten Beitrag! Ja, Schule geht deutlich über den Lehrplan hinaus und muss diejenigen stärken, die in einem weniger stabilen Umfeld aufwachsen. Sehr wichtig fand ich deshalb, dass Kinder in der Schule tatsächlich alles erleben sollten, was unsere Gesellschaft zu bieten hat. Neben dem Gesagten gehören dazu auch internationale Erfahrungen - etwa ein schulischer Austausch: Schüler*innen bestimmter sozialer Umfelder erhalten sonst nie die Möglichkeit, im geschützten Raum – zusammen mit der eigenen Klasse – einmal pädagogisch begleitete Auslandserfahrungen zu machen. Viel zu oft hängt das vom Geldbeutel der Eltern ab. Ich hoffe, die Pandemie sorgt für die Bereitschaft zu wirklichen Reformen. Teil der nationalen Bildungsstrategie sollte es sein, zu prüfen, wo der Bund mehr Verantwortung übernehmen könnte: bspw. die Unterstützung von Ländern und Kommunen bei internationalen Bildungskooperationen der Schulen.
06.03.2021 Emiliana D.

Endlich geht es um die Tiefe!

So! Geht doch;) endlich begeistert mich, die in diesem wunderbaren Interview deutlich zum Ausdruck gebrachten Enthusiasmus, als auch die klare Einsicht darüber, dass es wirklich viele sehr gute Gründe dafür gibt innovative Bildungsstrukturen zu schaffen und dem gesamten Bildungswesen ein Upgrade zu verpassen, welches sich tatsächlich sehen lassen kann;) Es bedarf dabei eines grundsätzlichen, flächendeckenden, inter-digitalen, methodisch-didaktischen, multimedialen ( a la social media, allerdings im komplett geschützten Rahmen, Akkreditierung) Bildungskonzeptes, welches die notwendigen 21`Century Skills in der Tiefe (Z.B. Lerners as Designers) abdeckt UND mit allen notwendigen Akteuren intensiv kooperiert. Chapeau liebes deutsche Schulportal :) ich bin zuversichtlich;)