Coronavirus : Live-Ticker 15. März: Was Schulen jetzt wissen müssen

Das Coronavirus breitet sich auch in Deutschland immer weiter aus. Die Bildungsbehörden in allen Bundesländern haben inzwischen Konsequenzen gezogen und landesweite Schulschließungen beschlossen. Jetzt geht es vor allem darum, wie eine Notbetreuung organisiert wird, wie die Abiturprüfungen gesichert werden und in welcher Form jetzt noch Unterricht stattfinden kann. Das Schulportal berichtet in diesem Live-Ticker über die aktuelle Entwicklung an den Schulen im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Annette Kuhn / 15. März 2020
Die Schulen sind wegen des Coronavirus leer
Baden-Württemberg, Stuttgart: Ein Jacke hängt nach Schulschluss im Gang einer Grundschule an einer Garderobe. Wegen der Coronavirus-Pandemie schließt auch Baden-Württemberg von Dienstag an alle Schulen und Kindertagesstätten bis zum Ende der Osterferien.
©dpa

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20:27

Brandenburg konkretisiert, wer Notbetreuung nutzen kann

Für Kinder und Schüler von Eltern, die in gesellschaftlich wichtigen Bereichen arbeiten, ist in den Kitas und Horten in Brandenburg eine Notfallbetreuung geplant. Dies gilt für Eltern, die einen Job im Gesundheitswesen, bei Polizei oder Rettungsdienst, im Katastrophenschutz oder bei der Feuerwehr, in Behörden, im Justizvollzug und Maßregelvollzug, bei der Energie, Abfall, Ab- und Wasserversorgung, im Öffentlichen Personennahverkehr, in IT und Telekommunikation und der Arbeitsverwaltung (Leistungsverwaltung) haben.

18:40

Auch die Niederlanden schließen Schulen

Als weiteres europäisches Land schließen die Niederlanden wegen der Ausbreitung des Coronavirus alle Schulen und Kitas. Das gaben Gesundheitsminister Bruno Bruins und der Minister für Schulbildung, Arie Slob, am Abend bei einer Pressekonferenz bekannt. Die Anordnung gilt zunächst bis 6. April.

18:30

Mecklenburg-Vorpommern bietet „Übergangstag" an

Wegen der Kita- und Schulschließungen müssen im Mecklenburg-Vorpommern landesweit für mehr als 100.000 Kinder Betreuungsalternativen gefunden werden. Der Montag gilt dabei an den Schulen der Unterstufe noch als „Übergangstag»” Bildungsministerin Bettina Martin (SPD, Foto) versicherte, dass an dem Tag kein Kind zurückgewiesen wird. Bei einem kurzfristig anberaumten Treffen der Landesregierung mit Vertretern von Wirtschaft und Gewerkschaften soll auch über Lösungen für die Kinderbetreuung beraten werden.

17:25

Landesärztekammer nennt Schulschließung „Komporomiss"

Die Landesärztekammer Baden-Württemberg unterstützt nach einem Bericht von „Stuttgarter Zeitung” und „Stuttgarter Nachrichten” vom Montag die Öffnung der Schulen im Südwesten am Montag. Die nochmalige Öffnung sei ein „pragmatischer Kompromiss”, sagte der Präsident der Landesärztekammer Wolfgang Miller den Zeitungen. Es gehe auch darum, die Schüler noch mit Lehrmaterial und Aufgaben zu versorgen. Die beiden Zeitungen korrigierten damit einen eigenen Bericht, in dem es hieß, die Landesärztekammer fordere eine Schließung bereits am Montag.

Der Vorstandschef des Ärzteverbands Medi, Werner Baumgärtner, sagte den Zeitungen dagegen, man dürfe nicht zulassen, dass an den Schulen noch einmal eine „große Corona-Party” stattfinde. Das wäre angesichts der sich rapide beschleunigenden Verbreitung des Erregers unverantwortlich. Die grün-schwarze Landesregierung hatte die Schließung der Schulen von Dienstag an für fünf Wochen bis nach den Osterferien verfügt.

17:11

Sachsen-Anhalt nennt Kriterien für Notbetreuung

Sachsen-Anhalt  hat festgelegt, dass von Mittwoch an nur noch Notbetreuung für Kinder bestimmter Eltern gewährleistet wird. „Betreut werden ab 18. März Kinder bis zum zwölften Lebensjahr, wenn beide Erziehungsberechtigten, oder der Alleinerziehende, zur Gruppe der unentbehrlichen Schlüsselpersonen gehören und sich eine Betreuung anders nicht organisieren lässt”, heißt es in einer am Sonntag veröffentlichten Mitteilung. Dass Betreuung notwendig ist, müsse schriftlich nachgewiesen werden. „Wir müssen Infektionsketten unterbrechen”, teilte Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD, Foto) mit.

Zu den Schlüsselpersonen zählen den Angaben zufolge Kinder von medizinischem Personal, Angestellten der Justiz, der Kinder- und Jugendhilfe und Unternehmen, die die Bevölkerung mit Nahrungsmitteln versorgen. Ausnahmen gebe es für „Schülerinnen und Schüler mit speziellem sonderpädagogischen Förderbedarf, die aus familiären Gründen auf eine Betreuung angewiesen sind.”

Für Montag und Dienstag gebe es eine Übergangszeit, in der die Notbetreuung für alle Kinder in Anspruch genommen werden können.

16:10

1000 Schüler und 100 Lehrkräfte in Lüneburg in Quarantäne

In Lüneburg (Niedersachsen) müssen wegen einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler sowie 100 Lehrkräfte eines Gymnasiums in Quarantäne.

Erkrankt ist offenbar eine Lehrkraft, die mit einer Schulklasse in Tirol gewesen sei. Die gesamte Belegschaft des Gymnasiums müsse deshalb zu Hause isoliert werden, so die Entscheidung der zuständigen Gesundheitsbehörden. Voraussichtlich dauert die Quarantäne bis zum 25. März.

15:58

Hessen gibt Empfehlungen für digitales Lernen

Ab Montag ist die Unterrichtspflicht in Hessen aufgehoben. Die Schulen bleiben allerdings dann noch geöffnet. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte sollen die Gelegenheit haben, ihre persönlichen Dinge sowie Lehr- und Lernmaterialien aus der Schule zu holen. Schulleitungen sind zu den üblichen Unterrichtszeiten zur Anwesenheit verpflichtet, um die Erreichbarkeit für die Schulaufsicht sicherzustellen und gegebenenfalls weitere Schutzmaßnahmen vor Ort umgehend umsetzen zu können. Für Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 1 bis 6 ist eine Notbetreuung in kleinen Gruppen zu gewährleisten.

Für die nächsten Wochen gibt das Kultusministerium auf seiner Internetseite den Schulen Anregungen für digitales Lernen, zum Beispiel die Arbeit mit Lernplattformen.

Das Landesabitur, für das in Hessen bereits in der kommenden Woche die Prüfungen beginnen, soll nach jetzigem Stand wie geplant stattfinden. Erster Prüfungstag wäre demnach bereits der kommende Donnerstag. Die schriftlichen Prüfungen sollten nach Plan bis 2. April abgenommen werden.

15:11

Eine ganze Grundschule in Quarantäne

Alle Lehrer und die rund 100 Schüler der Grundschule (Symbolbild) der Gemeinde Joldelund im Kreis Nordfriesland sind vom zuständigen Gesundheitsamt für zwei Wochen in häusliche Quarantäne geschickt worden. Eine nicht in Nordfriesland wohnende Lehrkraft der Grundschule sei am Freitag positiv auf das Coronavirus getestet worden, begründete der Kreis am Sonntag die Maßnahme. „Das ist eine rein vorsorgliche Maßnahme, es besteht absolut kein Grund zur Panik”, betonte Landrat Florian Lorenzen.

Die Kinder dürften sich in Haus und Garten frei bewegen. Das Gesundheitsamt rufe die betroffenen Familien einmal täglich an, um sich nach dem Befinden der Kinder zu erkundigen. Nur, wenn sie bestimmte Erkältungssymptome zeigten, könne ein Abstrich im Einzelfall sinnvoll sein.

Nach den bisherigen Erfahrungen gelten Menschen, die Kontakt zu symptomfreien Kontaktpersonen hatten, als nicht gefährdet. Trotzdem fragt das Gesundheitsamt auch nach dem Befinden der Eltern. Mit Ablauf des 27. März endet die Quarantäne-Verordnung automatisch.

14:17

Thüringen: Kritik an Notbetreuung

Der bildungspolitische Sprecher der Thüringer CDU-Fraktion, Christian Tischner, kritisierte, dass am Wochenende noch nicht feststand, wie genau die Kommunen die Notbetreuung organisieren sollen und welche Berufsgruppen dabei berücksichtigt werden sollen. Ein Sprecher des Bildungsministeriums sagte, man arbeite an dem Problem und wolle voraussichtlich am Montag genauere Informationen geben.

In Thüringen sind bei rund 102.000 Kindern bis 16 Jahren in Thüringen die Eltern in Vollzeit beschäftigt. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamts hervor. Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus bleiben die Schulen im Land ab Dienstag geschlossen.

13:38

Brandenburg: Kinder können schon Montag zu Hause bleiben

Die Schulen in Brandenburg haben vor der geplanten Schließung am Mittwoch für einen Großteil der Kinder noch zwei Tage geöffnet. Es finde regulärer Unterricht statt, teilte das Bildungsministerium am Sonntag in Potsdam mit. Die Schüler könnten aber auch schon ab diesem Montag zu Hause bleiben. Für diesen Fall seien die Eltern darum gebeten, die Schule darüber zu informieren. „Die Kinder gelten auch als entschuldigt, wenn für die Kinder keine schriftliche Entschuldigung vorliegt”, erklärte das Ministerium.

Geplant ist in den kommenden Wochen freiwilliger Schulunterricht über das Internet. Eine Notfallbetreuung in Schulen und Kitas ist für die Kinder derjenigen Eltern geplant, die etwa im Gesundheitswesen, in Behörden oder bei Polizei und Feuerwehr arbeiten.

11:56

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11:43

Brandenburg: Eltern von 153.000 Kindern brauchen Betreuung

Bei rund 135.000 Kindern zwischen einem und 16 Jahren gehen in Brandenburg beide Elternteile oder das alleinerziehende Elternteil Vollzeit arbeiten, wie aus Daten des Statistischen Bundesamts von 2018 hervorgeht. Bei rund 72.000 Kindern und Jugendlichen hingegen arbeitet mindestens ein Erziehungsberechtigter nicht.

Die Schulen und Kitas in Brandenburg sollen ab kommendem Mittwoch bis zum Ende der Osterferien am 19. April den regulären Unterricht und die normale Betreuung einstellen. Für Kinder von Eltern in wichtigen Berufen soll es aber eine Notfallbetreuung in Kitas und Horten geben.

11:25

Heil bittet Firmen um großzügige Lösungen

Angesichts wochenlanger Schul- und Kita-Schließungen in Deutschland appelliert Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) an alle Firmenchefs und Behördenleiter, großzügige Lösungen für die Kinderbetreuung zu finden. „Wo möglich, können auch Homeoffice-Lösungen oder flexible Arbeitszeitregelungen dazu beitragen, die aktuelle Situation zu bewältigen. In dieser Krise müssen alle zusammenstehen”, sagte der SPD-Politiker am Sonntag in Berlin. Außerdem bat er die Arbeitgeber, zumindest in der ersten Woche auf Lohnminderungen zu verzichten.

Heil beschrieb die Rechtslage so: Arbeitnehmer können zur Betreuung ihrer Kinder für einen kurzen Zeitraum, zwei oder drei Tage, ohne Lohneinbußen ihrem Arbeitsplatz fernbleiben. Voraussetzung sei, dass sie ihre Kinder nicht anderweitig betreuen könnten, etwa durch Ehepartner oder Nachbarn.

Heil kündigte an, gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) an diesem Mittwoch die Sozialpartner einzuladen, um zu gemeinsamen Lösungen zu kommen.

10:47

Sachsen: Bei 184.000 Kindern arbeiten Eltern in Vollzeit

Auch in Sachsen stehen zehntausende Mütter und Väter in der kommenden Woche vor einer großen Herausforderung. Sie müssen organisieren, wer den Nachwuchs betreut, wenn Kitas und Schulen wegen des Coronavirus schließen müssen. Bei 184.000 Kindern bis 16 Jahren sind beide Eltern oder das alleinerziehende Elternteil in Vollzeit beschäftigt. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamts hervor.

Das sächsische Kultusministerium hat ab Montag die Schulpflicht aufgehoben und für öffentliche Schulen eine unterrichtsfreie Zeit angeordnet. Die Schulen bleiben jedoch geöffnet. Das Lehrpersonal ist anwesend, um die Betreuung für die Schüler sicherzustellen. Anders als andere Bundesländer habe man sich nicht für einen „radikalen Schnitt” entschieden, sondern wolle den Menschen die Möglichkeit geben, sich auf die neue Situation vorzubereiten, hieß es. Im Laufe der kommenden Woche sollen Kitas und Schulen aber dann geschlossen werden.

10:38

Berlin: 151.000 Kinder und Jugendliche ab Dienstag ohne Betreuung

Die Schulschließungen wegen der Ausbreitung des Coronavirus stellen berufstätige Eltern überall vor große Herausforderungen: In Berlin stehen 151.000 Kinder zwischen einem und 16 Jahren sab kommender Woche ohne Betreuung da – bei ihnen gehen beide Elternteile oder das alleinerziehende Elternteil Vollzeit arbeiten. Bei rund 178.000 Kindern und Jugendlichen hingegen arbeitet mindestens ein Erziehungsberechtigter nicht. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2018 hervor. Ab Montag werden in Berlin die Oberstufenzentren geschlossen, ab Dienstag wird der Betrieb an den übrigen Schulen sowie an den Kitas bis zum Ende der Osterferien am 19. April eingestellt.

10:11

Sachsen-Anhalt: 114.000 Eltern von Schulschließungen betroffen

Klassenraum mit hochgestellten Stühlen während der Schulschließungen

In Sachsen-Anhalt werden mindestens114.000 Eltern durch die Schulschließungen aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus  vor massive Probleme gestellt. Bei rund 90 000 Kindern bis 16 Jahren in Sachsen-Anhalt sind beide Eltern in Vollzeit beschäftigt. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamts hervor, die die Linke im Bundestag angefragt hatte und die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Bei Alleinerziehenden sind demnach Eltern von 24.000 Kindern in Vollzeit tätig.

Die Landesregierung hatte am Freitag verkündet, dass die Schulen und Kitas bis zum Ende derOsterferien am 13. April geschlossen bleiben. In zahlreichen Städten wurden daher Notbetreuungen eingerichtet. Die Angebote sind jedoch teilweise nur für bestimmte Berufsgruppen wie Ärztinnen, Feuerwehrleute oder Justizmitarbeiter gedacht.

10:00

Bayern startet Programm „Schule daheim"

Pauken in Zeiten von Corona: In Bayern können Schülerinnen und Schüler von kommender Woche an von zu Hause aus mit Unterrichtsmaterialien lernen. Der Bayerische Rundfunk (BR) und das Kultusministerium starten von Montag an das Programm Schule daheim”. Auf dem Kanal ARD-alpha werden montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr verschiedene Lernformate gesendet, wie der BR am Sonntag mitteilte. Die Inhalte sind auch über die BR Mediathek abrufbar und werden mit zusätzlichen Materialien auf dem Infoportal mebis ergänzt.

Das Programm soll für sämtliche Jahrgangsstufen der weiterführenden Schulen gelten und dabei täglich jede Fächergruppe (MINT, Geisteswissenschaften, Sprachen) berücksichtigen. Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) sagte dem BR: „Wichtig ist, dass wir unseren Schülerinnen und Schülern verschiedene Möglichkeiten bieten, Unterrichtsinhalte von zu Hause aus zu bearbeiten.”

08:20

Die Linke fordert Entgeltfortzahlung für Eltern wie im Krankheitsfall

Susanne Ferschl, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, forderte für Eltern, die von den Schul- und Kitaschließungen wegen des Coronavirus betroffen sind, eine Entgeltfortzahlung ähnlich wie im Krankheitsfall, nämlich sechs Wochen vollen Lohnausgleich. „Wenn Kitas und Schulen zu Recht schließen, muss die Bundesregierung eine Lösung für die Eltern parat haben”, sagte sie der dpa.

08:15

Millionen Eltern betroffen

Schul- und Kita-Schließungen wegen des Coronavirus betreffen Millionen Arbeitnehmerhaushalte: So sind bei mehr als 2,2 Millionen Kindern bis 16 Jahren bundesweit beide Eltern oder ein alleinerziehendes Elternteil in Vollzeit beschäftigt. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamts hervor.

In Westdeutschland sind es rund 1,1 Millionen Kinder bis 16 Jahren, bei denen beide Eltern vollzeittätig sind, dazu kommen mehr als 410.000 Alleinerziehende in Vollzeit.

In Ostdeutschland sind bei rund 570.000 Kindern beide Eltern voll beschäftigt, bei 180.000 ist das beim alleinerziehenden Elternteil der Fall.

08:00

Der Stand am Morgen

+++ Die Schulen in allen Bundesländern werden in der kommenden Woche wegen der Ausbreitung des Coronavirus geschlossen. In manchen Bundesländern bleiben die Schulen bereits am Montag zu, in anderen erst ab Dienstag oder Mittwoch. Hier gibt es mehr Infos.

+++ Einige Bundesländer haben bereits Pläne für eine Notbetreuung veröffentlicht.

+++ Abiturprüfungen sollen wie geplant stattfinden. Es wird außerdem zusätzliche Ausweichtermine geben.

+++ Auch in den meisten anderen europäischen Ländern sind die Schulen inzwischen geschlossen.

07:40

Auch Lehrkräfte informieren sich, wie sie die Zeit zuhause überbrücken können.

07:37

Das #Twitterlehrerzimmer diskutiert, welcher „Unterricht" angemessen ist.

06:44

Eindrücke aus dem #Twitterlehrerzimmer