Expertenstimme

Bericht „Bildung in Deutschland 2022“ : Sinkende Kompetenzen und wachsende Bildungsungerechtigkeit

Der Bericht „Bildung in Deutschland 2022“ offenbart, dass die bildungspolitischen Ziele der vergangenen Jahre klar verfehlt sind. Der Trend bei den Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern geht bergab, die Bildungsungerechtigkeit nimmt zu. Das zeigen nicht nur die aktuellen nationalen und internationalen Bildungsstudien. Trotz dieses dramatischen Befunds bleibt eine gesamtgesellschaftliche Debatte um Konsequenzen, wie wir sie mit dem PISA-Schock vor 20 Jahren erlebt hatten, aus. Bildungsexperte Werner Klein zeichnet in seinem Gastbeitrag anhand der Datenlage eine Trendanalyse, die Anlass zum Handeln geben sollte.

Werner Klein Werner Klein 08. August 2022
Mädchen sitzt im Klassenraum
Der Zusammenhang zwischen Lernerfolg und sozialer Herkunft hat zugenommen.
©Marcel Kusch/dpa

Alle zwei Jahre werden im Bericht „Bildung in Deutschland“ die wichtigsten Daten zum deutschen Bildungssystem zusammengefasst, um Trends und Herausforderungen aufzuzeigen. Dabei werden vorhandene empirische Daten unterschiedlicher Aktualität und Herkunft berücksichtigt. Der Wert des Bildungsberichts liegt daher weniger in der Veröffentlichung neuer Erkenntnisse als vielmehr in einem zusammenfassenden Überblick zu Entwicklungen über einen längeren Zeitraum.

Die Diagnose des mittlerweile neunten Bildungsberichts seit 2006 macht Trends sichtbar, die auch unabhängig von den pandemiebedingten Defiziten eher auf eine Verschlechterung der Bildungsqualität hinweisen. Ergänzt wird dieser kritische Befund durch erste Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2021 zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Kompetenzentwicklung an Grundschulen, die im Juni veröffentlicht wurden. Die dabei sichtbar werdenden tiefgreifenden Herausforderungen, die zusätzliches pädagogisches Personal in einem erheblichen Umfang erfordern, gehen einher mit einem wachsenden Personaldefizit in nahezu allen Bereichen frühkindlicher und schulischer Bildung.

Folgende zentrale Ergebnisse des Bildungsberichts geben Anlass zu einer kritischen Zwischenbilanz mit mehr Schatten als Licht:

Wachsender Bildungsstand der Gesamtbevölkerung bei großen Unterschieden

Erfreulich ist, dass Bildung in Deutschland nach wie vor einen hohen Stellenwert besitzt und der Anteil der Bevölkerung mit einem akademischen oder einem hohen beruflichen Bildungsabschluss (z. B. Techniker und Meister) in den vergangenen zehn Jahren um 5 Prozent auf 26 Prozent gestiegen ist. Parallel dazu ist der Anteil von gering qualifizierten Menschen ohne beruflichen Abschluss oder Hochschulreife von 24 Prozent auf 20 Prozent gesunken. Im Gegensatz zur Altersgruppe der 45- bis 65- Jährigen zeigt sich bei den 25- bis unter 30-Jährigen, dass Frauen bei hohen Bildungsabschlüssen mittlerweile klar vor den Männern liegen.

Auf der anderen Seite werden große Unterschiede in den Bildungsabschlüssen der Bevölkerung deutlich: Menschen mit einem Migrationshintergrund, die mit 19 Jahren oder später zugezogen sind, haben viel häufiger keinen beruflichen Abschluss oder keine Hochschulreife (32 Prozent) als Menschen ohne Migrationshintergrund (8 Prozent). Hier zeichnet sich ein wachsender Förderbedarf ab, denn der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund steigt insbesondere bei Kindern deutlich an und beträgt bei den unter Sechsjährigen mittlerweile gut 40 Prozent.

Von großer Bedeutung für den Bildungsstand der Bevölkerung ist auch ein Stadt-Land-Gefälle: In Großstädten ist der Anteil der 30- bis 35-Jährigen mit einem Hochschulabschluss mit 49 Prozent deutlich höher als zum Beispiel in den überwiegend ostdeutschen Landkreisen und kreisfreien Städten mit 17 Prozent.

Familiäre Risikolagen beeinträchtigen den Bildungserfolg von Kindern

Da die Abhängigkeit des Bildungserfolgs in Deutschland von der sozialen Herkunft im internationalen Vergleich nach wie vor hoch ist und sich tendenziell wieder verstärkt, haben Kinder und Jugendliche gering qualifizierter Eltern mit einem niedrigen sozioökonomischen Status und geringem Einkommen deutlich weniger Chancen auf einen erfolgreichen Bildungsverlauf.

Der Bildungsbericht fasst diese für junge Menschen negativen Rahmenbedingungen zu drei sogenannten Risikolagen zusammen. Im Jahr 2020 war in Deutschland mit 29 Prozent fast jedes dritte Kind unter 18 Jahren von mindestens einer dieser Risikolagen betroffen, von allen drei immerhin 4 Prozent. Die Armutsgefährdung erweist sich dabei als die häufigste Risikolage, die besonders Kinder von Alleinerziehenden trifft. Zudem sind Kinder aus Familien mit einem Migrationshintergrund von einer der Risikolagen mit 48 Prozent deutlich häufiger betroffen als Kinder ohne Migrationshintergrund (16 Prozent).

Für Kitas und Schulen steigen damit die Herausforderungen, jedem Kind den in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes zugesicherten Schutz vor Benachteiligung aufgrund ethnischer und sozialer Herkunft zu gewährleisten und in pädagogische Taten umzusetzen.

Unterschiedliche Bildungsbeteiligung in den Kitas

Erkenntnisse aus der empirischen Bildungsforschung belegen, was alle Eltern wissen: Die Lernfortschritte bei kleineren Kindern sind größer als bei älteren und nehmen mit wachsendem Alter weiter ab. In den vergangenen Jahren sind daher die Anstrengungen verstärkt worden, allen Kindern ein passendes frühkindliches Bildungs- und Betreuungsangebot vor der Grundschule zur Verfügung zu stellen.

So gilt seit August 2013 der Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege ab dem vollendeten ersten Lebensjahr und seit 1996 der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für jedes Kind im Alter vom vollendeten dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt.

In der Praxis werden diese Rechtsansprüche aber nur unzureichend erfüllt. So liegt der durch repräsentative Umfragen erhobene Elternbedarf für das Jahr 2021 in Westdeutschland mit 44 Prozent deutlich über der tatsächlichen Beteiligungsquote der unter 3-Jährigen von 31 Prozent. Dabei zeigt sich, dass Kinder von Eltern mit höheren Bildungsabschlüssen die verschiedenen Angebote der Kindertagesbetreuung stärker in Anspruch nehmen als Kinder von Eltern mit einem niedrigen Schulabschluss oder einem Migrationshintergrund. So besuchen 3- bis 6-Jährige mit Migrationshintergrund (80 Prozent) weniger häufig eine Kita als Kinder ohne Migrationshintergrund (91 Prozent).

Die Ergebnisse eines längsschnittlichen Sprachstands-Surveys (National Education Panel Study; NEPS) belegen, dass sich ein möglichst früher Kita-Einstieg positiv auf die Sprachkompetenz auswirkt. Ein späterer oder gar fehlender Kita-Besuch hat daher insbesondere für die Sprachentwicklung von Kindern mit Migrationshintergrund negative Effekte. Viele dieser Kinder haben damit nicht die Möglichkeit, in einer Kita mit der deutschen Sprache in Berührung zu kommen, und werden ohne ausreichende deutsche Sprachkenntnisse eingeschult. Zudem finden die ca. 11 Prozent der Kita-Kinder, die eine Einrichtung mit 75 Prozent oder mehr Kindern mit einer nicht nichtdeutschen Familiensprache besuchen, für ein „immersives Sprachbad“ weniger gute Bedingungen vor als in stärker gemischten Gruppen.

Rückgang von Kompetenzen in den nationalen und internationalen Schulleistungsstudien

Sowohl die Trends der internationalen Schulleistungsstudien PISA, TIMSS und IGLU als auch der verschiedenen IQB-Ländervergleiche belegen, dass sich die anfangs positive Leistungsentwicklung an deutschen Schulen in den vergangenen Jahren bei den aktuellen Tests nicht fortsetzt.

Nach einem deutlichen Aufwärtstrend bei PISA in der Lesekompetenz der 15-Jährigen bis 2015 verschlechterte sich 2018 der Mittelwert der erreichten Kompetenzen signifikant. Der Anteil leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler im Lesen nahm deutlich auf 21 Prozent zu und erreichte damit fast wieder einen Wert wie bei PISA 2000 (23 Prozent), der zu einer grundlegenden Kritik am deutschen Schulsystem geführt hatte. Für die Mathematikleistungen zeigte sich der Abwärtstrend bei PISA bereits 2015 und setzte sich 2018 fort. Auch hier nahm der Anteil leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler deutlich auf 21 Prozent zu – und damit nahezu wie bei PISA 2003 (22 Prozent).

Bei IGLU und TIMSS, den internationalen Schulleistungsvergleichen im Primarbereich, sind sowohl die Kompetenzen im Lesen (seit 2011) als auch in Mathematik (seit 2015) bereits früher zurückgegangen. Der Anteil der leistungsschwachen Schülerinnen und Schüler stieg seitdem ebenfalls kontinuierlich an auf 19 Prozent im Lesen (2016) und auf 25 Prozent in Mathematik (2019).

Dieser Entwicklung entsprechend fallen im aktuellen IQB-Bildungstrend 2021 im Fach Deutsch die erreichten Kompetenzen in allen untersuchten Kompetenzbereichen im Jahr 2021 signifikant niedriger aus als im Jahr 2016. Der Kompetenzrückgang im Zuhören entspricht einem halben, im Lesen einem Drittel und in Mathematik sowie Orthografie einem Viertel eines Schuljahres. Damit nimmt auch der Anteil der Kinder, die am Ende der Grundschule nicht mal die Mindeststandards erreichen, um 6 bis 8 Prozent zu. Dies geht einher mit einer zunehmenden Öffnung der Leistungsschere zwischen leistungsstarken und leistungsschwachen Schülerinnen und Schülern.

Da in den IQB-Ländervergleichen für die Grundschule bereits seit 2011 deutliche negative Trends beobachtet wurden, könnte es sein, dass es sich bei den aktuell festgestellten Rückgängen zwischen 2016 und 2021 um eine Fortsetzung dieser Trends handelt. Die unstreitigen Effekte der Schulschließungen aufgrund der Pandemie wären dann nicht die alleinige Ursache dieses kontinuierlichen Abwärtstrends. Der im Herbst dieses Jahres zu erwartende Gesamtbericht zum IQB-Bildungstrend 2021 mit den Ergebnissen der einzelnen Bundesländer für die Grundschule wird dazu weitere Auskunft geben.

Sozialer Hintergrund beeinflusst wieder stärker den Bildungserfolg

Die Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2021 zeigen zudem, dass der enge Zusammenhang zwischen Lernerfolg und sozialer Herkunft der Kinder noch einmal zugenommen hat. Diese Entwicklung ist offenbar nicht allein durch die pandemiebedingten Schulschließungen zu erklären, die mit einem hohen Einfluss des Elternhauses auf die Lernfortschritte der Schülerinnen und Schüler einhergingen, sondern entspricht einem längerfristigen Trend. Laut IQB-Bildungstrend 2021 hat sich bereits seit 2011 die Abhängigkeit des Lernerfolgs vom sozioökonomischen Status des Elternhauses in allen Kompetenzbereichen der Grundschule verstärkt.

Die von allen Ländern und dem Bund postulierte Zielsetzung, für mehr Bildungsgerechtigkeit zu sorgen, bleibt damit nach wie vor unerreicht.

Diese Entwicklung lässt sich ebenfalls bei den internationalen Schulleistungsuntersuchungen IGLU und TIMSS für den Primarbereich feststellen.

Die hohe Abhängigkeit von der sozialen Herkunft zeigt sich längerfristig auch bei den erreichten Abschlüssen: So erreichen bei den 20-Jährigen 79 Prozent der Kinder aus Familien mit hohem sozioökonomischen Status die Hochschulreife, aber nur 31 Prozent der Kinder aus Elternhäusern mit einem niedrigen sozioökonomischen Status.

Insgesamt ist es damit in den vergangenen 20 Jahren nicht gelungen, den Kompetenzerwerb von der sozialen Herkunft deutlich zu entkoppeln und den Anteil kompetenzschwacher Schülerinnen und Schüler erkennbar zu verringern. Die von allen Ländern und dem Bund postulierte Zielsetzung, für mehr Bildungsgerechtigkeit zu sorgen, bleibt damit nach wie vor unerreicht.

Wachsender Bedarf an qualifiziertem Personal bei zurückgehendem Personalangebot

Die aufgezeigten negativen Trends sind nicht zuletzt auf demografische Veränderungen zurückzuführen und spiegeln gesellschaftliche Entwicklungen wider, die allein durch das Bildungssystem weder zu ändern noch aufzufangen sind. Um den Abwärtstrend zu stoppen, benötigen Kitas und Schulen in jedem Falle mehr gut ausgebildetes Personal, das in der Lage ist, den wachsenden pädagogischen Herausforderungen zu entsprechen.

Hier zeigen jedoch alle aktuellen Berechnungen, dass zwischen dem vorhandenen und zukünftigen Personalbedarf sowie dem zur Verfügung stehenden Personalangebot in den Bereichen früher und schulischer Bildung eine wachsende Kluft besteht:

  • Der Geburtenanstieg in den vergangenen Jahren und die nach wie vor nicht erfüllten Elternbedarfe erfordern vor allem in Westdeutschland deutlich mehr Kita-Plätze als bisher. Damit fehlen bis 2025 voraussichtlich zwischen 20.400 und 72.500 Fachkräfte, die nicht allein durch Abgängerinnen und Abgänger aus den entsprechenden Ausbildungsgängen aufzufangen sein werden.
  • Der beschlossene Rechtsanspruch auf ein Ganztagsangebot für Kinder im Grundschulalter ab dem Schuljahr 2026/27 ist mit einem wachsenden Bedarf bis 2029/30 im Umfang von 500.000 bis 700.000 zusätzlichen Plätzen verbunden. Daraus ergibt sich für Westdeutschland je nach Betreuungsschlüssel ein Personalbedarf zwischen 43.500 und 58.200 zusätzlichen Fachkräften. Für Ostdeutschland mit einer besser ausgebauten Ganztagsinfrastruktur wird ein Personalmehrbedarf von bis zu 7.400 Fachkräfte berechnet.
  • Laut Modellrechnungen der Kultusministerkonferenz (KMK) zum Lehrkräfteeinstellungsbedarf und -angebot stehen in Deutschland bis 2035 einem durchschnittlichen jährlichen Bedarf von ca. 34.100 allgemeinbildenden und beruflichen Lehrkräften voraussichtlich nur 32.500 Lehrkräfte nach Abschluss des Referendariats gegenüber. Damit fehlen bis zum Jahr 2035 insgesamt ca. 23.500 Lehrkräfte mit erheblichen zeitlichen, regionalen, schulart- und fachspezifischen Unterschieden.

Da sich die Bedarfsprognosen der KMK grundsätzlich auf die gegenwärtigen Rahmenbedingungen beziehen, werden z. B. zusätzliche Lehrkräfte für geflüchtete Kinder aus der Ukraine, den weiteren Ganztagsausbau oder die verstärkte Umsetzung inklusiver Maßnahmen nicht berücksichtigt. Hinzu kommen weitere Personalbedarfe, die sich aus dem Ausbau der Digitalisierung oder der verstärkten Nachfrage an multiprofessionellen Teams an Schulen ergeben.

Inwieweit es mit den pädagogischen Herausforderungen zu vereinbaren ist und ob es vor dem Hintergrund einer wachsenden Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt überhaupt gelingen wird, dieses Defizit über Quer- oder Seiteneinstiege zu schließen, bleibt offen. Von 2015 bis 2020 hat sich der Anteil der Quer- und Seiteneinsteiger ohne grundständiges Lehramtsstudium an den Neueinstellungen von 4 Prozent auf 10 Prozent mehr als verdoppelt; von den im Jahre 2020 neu eingestellten 34.500 Lehrkräfte hat jede zehnte kein abgeschlossenes Lehramtsstudium. Auch hier zeigen sich erhebliche regionale, schulart- und fächerspezifische Unterschiede.

Fazit: Frühkindliche und schulische Bildung müssen höchste Priorität bekommen

Auf den Punkt bringen lässt sich die aktuelle Situation im Bereich frühkindlicher und schulischer Bildung durch wachsende Anforderungen einerseits bei zunehmend unzureichenden Ressourcen andererseits. Die ohnehin angespannte Situation in vielen Schulen wird durch die Folgen der pandemiebedingten Schulschließungen, zusätzliche geflüchtete Schülerinnen und Schüler, einen wachsenden Lehrkräftemangel, fehlendes Personal bei der Digitalisierung und der sozialen Betreuung noch einmal verschärft. Die sich daraus ergebenden dramatischen Folgen für die Arbeitszufriedenheit und Belastung von Lehrkräften werden durch eine aktuelle Umfrage des Deutschen Schulbarometers aufgezeigt.

Während Diskussionen um Kunstausstellungen oder gendergerechte Sprache ein breites mediales Echo finden, entsteht der Eindruck, als werde die offenkundige Krise des Bildungssystems achselzuckend hingenommen. Es bleibt zu hoffen, dass die besorgniserregende Bilanz des Berichts „Bildung in Deutschland 2022“ dazu beiträgt, die Verbesserung frühkindlicher und schulischer Bildung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe mit höchster Priorität in Angriff zu nehmen. Der beim Dresdner Bildungsgipfel am 22. Oktober 2008 von der damaligen Bundesregierung und den Ministerpräsidenten der Länder versprochene „Aufstieg durch Bildung“ lässt derweil weiter auf sich warten.

Zur Person

  • Werner Klein leitete unter anderem beim Sekretariat der Kultusministerkonferenz in Berlin die Abteilung Qualitätssicherung, internationale und europäische Angelegenheiten und Statistik.
  • Zuvor arbeitete der Pädagoge im Bildungsministerium Schleswig-Holstein als Leiter des Referats Qualitätsentwicklung an Schulen und im Landesinstitut. Schwerpunkte seiner Arbeit sind systematische Schulentwicklung und Bildungsmonitoring.
  • Werner Klein war langjähriges Mitglied des Programmteams der Deutschen Schulakademie.