Adventskalender

4. Dezember : Vorlesevergnügen mit dem Schlossgespenst Zippel

Witzig, einfühlsam und kunterbunt illustriert: „Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst“ weckt bei Erstleserinnen und Erstlesern die Lust am Lesen. Und auch allen Vorlesenden bereitet Alex Rühles Debüt großes Vergnügen.

Buch „Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst“
©istock

Bekannte Schlossgespenster gibt es viele: Sie leben in großen Palästen oder alten Herrenhäusern und treiben dort ihr Unwesen. Doch hat sich schon mal jemand gefragt, ob Schlossgespenster auch an anderen Orten leben? Etwa in einem Türschloss? Die Altbauwohnung, in der Paul mit seinen Eltern lebt, hat ein altes, eisernes Türschloss, und dort hat sich ein kleiner Geist eingenistet. Am Tag nach den Sommerferien lernt Paul das Gespenst Zippel kennen. Schnell sind die beiden unzertrennlich und begeben sich gemeinsam in zahlreiche Abenteuer.

Für Zippel gibt es in der Menschenwelt einiges zu entdecken. Seine Beobachtungen eröffnen auch Paul eine neue Perspektive. Das kleine Gespenst hilft dem Jungen, Mut und Entschlossenheit zu entwickeln. Das verändert auch den Umgang mit seinen Mitschülerinnen und Mitschülern. „Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst“ eignet sich sowohl zum Vorlesen als auch für Erstlesende ab 6 Jahren. Auf Antolin gibt es zu dem Buch auch Quizfragen.

Jetzt mitmachen und gewinnen!

Liebe Leserinnen und Leser,

lassen Sie sich in unserem Adventskalender täglich beschenken! Das Schulportal verlost jeden Tag unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern drei Exemplare des vorgestellten Buchs.

Um zu gewinnen, müssen Sie die Quizfrage des Tages richtig beantworten.
Falls Sie schon registriert sind, können Sie direkt mit dem Quiz starten.

Wichtig: Das jeweilige Buch können Sie immer nur am selben Tag gewinnen. Schauen Sie am besten also jeden Tag, welche Bücher sich hinter den Türchen verstecken.
Wir drücken die Daumen!

PS: Das Beste kommt zum Schluss! Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich bis zum 24. Dezember am Gewinnspiel beteiligt haben, verlost das Schulportal einen Klassensatz von einem der im Adventskalender vorgestellten Bücher. Die Gewinnerin oder der Gewinner kann das Buch frei wählen.

Lesen Sie hier die Teilnahmebedingungen.

Wie lassen sich Kinder fürs Lesen begeistern?

  • „Ein gutes Kinderbuch soll in erster Linie unterhalten. Es muss Spaß machen, es selbst zu lesen oder dem Vorgelesenen zu folgen“, sagt Karin Vach, Professorin für Literarisches Lernen an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Vorsitzende der Jury für den Deutschen Jugendliteraturpreis, im Interview mit dem Schulportal.
  • Natürlich sind mit dem Inhalt von Kinder- und Jugendbüchern aber auch pädagogische Ziele verknüpft. „Es soll“, so Vach, „etwas über das Leben erzählen, neue Perspektiven eröffnen“. Aus Sicht der Expertin würden Geschichten aber an Attraktivität verlieren, wenn die pädagogische Intention offensichtlich ist.
  • In diesem Adventskalender präsentieren wir eine Auswahl von Kinder- und Jugendbüchern für verschiedene Altersstufen, in denen möglichst beide Aspekte eine Rolle spielen: Sie sollen bei Schülerinnen und Schülern vor allem die Lust am Lesen wecken und sie in ihrer Lebenswelt abholen, ihnen neue Welten eröffnen, sie zum Nachdenken anregen.
  • Wir haben bewusst die „Klassiker“ ausgespart, weil sie ohnehin bekannt sind und längst Einzug in die Klassenzimmer gefunden haben. Wir haben uns stattdessen auf Bücher konzentriert, die in den vergangenen Jahren erschienen sind. Wir stellen Nominierte und Preisträger des Jugendliteraturpreises vor und haben uns auch an den Empfehlungen der Stiftung Lesen orientiert, in der Bücher auch nach Alter und Lesetyp der Zielgruppe gesucht werden können. Die Stiftung Lesen prämiert außerdem im Lesekompass Neuerscheinungen für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter und stellt zu einigen dieser Titel Unterrichtsmaterial bereit.
  • Außerdem haben wir Sie auf unseren Social-Media-Kanälen gefragt, mit welchen Büchern Sie Ihre Schülerinnen und Schüler zum Lesen bringen und gute Erfahrungen im Unterricht gemacht haben. Vielen Dank für die zahlreichen Zuschriften!